Gratulation! Die Gira-Steckdose für Sicherheit feiert 100. Geburtstag

Quelle: Gira 1 min Lesedauer

Im Jahr 2026 produziert Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira jährlich mehrere Millionen Steckdosen – eine Erfolgsstory, die im Juni 1926 begann ...

Mit der links zu sehen den Steckdose aus Porzellan fing bei Gira vor 100 Jahren eine produkttechnische Erfolgsgeschichte an, die sich bis heute fortsetzt, wie man rechts sieht.(Bild:  Gira)
Mit der links zu sehen den Steckdose aus Porzellan fing bei Gira vor 100 Jahren eine produkttechnische Erfolgsgeschichte an, die sich bis heute fortsetzt, wie man rechts sieht.
(Bild: Gira)

Gira-Steckdosen werden heute in 140 verschiedenen Varianten gefertig. Ende Juni 1926 stellte das Unternehmen – damals noch unter dem Namen Elektrotechnische Industrie Gustav Giersiepen – eine Neuentwicklung aus Porzellan vor, die zugleich das Problem eines unzureichenden Steckerkontakts löste. Denn mithilfe federnder Steckerkontakte sorgte sie für einen dauerhaft sicheren Kontakt zwischen Stecker und Steckdose. „Dadurch setzte die Steckdose Nr. 265 damals für viele Jahre einen neuen Qualitäts- und Sicherheitsstandard am Markt“, kommentiert Alfred Mölzer, Geschäftsführer von Gira Austria.

Porzellansteckdosen waren ein Qualitätsgarant

Damit markierte die Steckdose Nr. 265 aber nicht zuletzt auch noch einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmens- und Produktgeschichte von Gira. Denn das Produkt brachte im Unternehmen den Absatz von Steckdosen erst so richtig ins Rollen, wie die Historikerin Julia Kneiphoff-Nünnerich, die seit 2019 das Gira Unternehmensarchiv verantwortet, wissen lässt. Mit der Steckdose Nr. 265 beginnt Gira dann auch seine Steckdosen aktiv zu vermarkten, was vorher nur mit den Schaltern gemacht wurde, wie es weiter heißt. Tatsächlich wurde die Steckdose Nr. 265 aber nicht nur aufgrund ihrer verbesserten Federkontakte zum Vorbild für eine neue Steckdosengeneration, wie sich die Experten erinnern. Denn darüber hinaus überzeuge sie durch ihre ungewöhnlich kompakte Bauform. Überdies galten in den 1920er-Jahren solche Porzellansteckdosen schlechthin als Qualitätsmerkmal moderner Elektroinstallation, weil der Werkstoff langlebig, hitzebeständig, elektrisch isolierend und relativ robust ist – ideale Eigenschaften, für die vor 100 Jahren noch relativ junge Welt der Elektrizfizierung.

(ID:50886041)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung