Finales Leuchten Mutares-Teilbereich meldet Abschluss der Übernahme von Magna

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Der global agierende Automobilzulieferer Magna ist von Amaneos, einem Teilbereich von Magna erfolgreich übernommen worden, wie es jetzt heißt ...

Mutares, besser gesagt Amaneos und LMS, holen sich das Know-how in puncto Fahrzeugbeleuchtungen von Magna. Hier ein Beispiel für sogenannte Flecsformen, bei denen sehr viele kleine Lichtpunkte für strahlende Akzente sorgen. Die Übernahme ist nun abgeschlossen ...(Bild:  Magna)
Mutares, besser gesagt Amaneos und LMS, holen sich das Know-how in puncto Fahrzeugbeleuchtungen von Magna. Hier ein Beispiel für sogenannte Flecsformen, bei denen sehr viele kleine Lichtpunkte für strahlende Akzente sorgen. Die Übernahme ist nun abgeschlossen ...
(Bild: Magna)

Die Übernahme des Automobilzulieferers Magna stelle für Amaneos und seine Tochtergesellschaft LMS eine transformative Ergänzung dar. So stärkt man demnach die Systemintegrationsfähigkeiten der Gruppe erheblich, indem nun Außenmodule mit fortschrittlichen Beleuchtungstechnologien unter einer industriellen Plattform vereint werden. Und im letzten Jahr habe das Geschäft nicht weniger als einen Umsatz von rund 200 Millionen Euro erreicht. Magna beschäftigt etwa 1.500 Personen. Das Produktportfolio umfasst Front- und Heckbeleuchtungen, Akzentbeleuchtungen sowie beleuchtete Kühlergrill- und Panel-Systeme. Die Produkte werden anhand von fortschrittlichen Kompetenzen in den Bereichen LED, OLED, Micro-/Mini-LED und Matrix-ADB-Systeme entwickelt, wie es weiter heißt.

Amaneos kann die Wertschöpfungskette deutlich verstärken

Und LMS, wiederum Teil der Amaneos-Gruppe, hat nun die europäischen Beleuchtungsaktivitäten von Magna übernommen, die in Moncalieri (Italien) und Kostrzyn nad Odr (Polen) verortet sind. Hinzu kommen zwei Entwicklungszentren in Rivoli (Italien) und Ostrava (Tschechische Republik). Durch die direkte Integration von Heck- und Frontbeleuchtungstechnik in die Außenverkleidungen von Fahrzeugen durch LMS stärke Amaneos nun die eigene Wertschöpfungskette, die jetzt von der Komponentenfertigung bis zu komplexen, technikgetriebenen Modulen dieser Art reicht. Den OEMs winkten damit verbesserte Funktionalität, Designflexibilität und eine reduzierte Komplexität der Schnittstellen. Die Kombination erweitert die Marktpräsenz sowohl im Massen- als auch im Premiumsegment.

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