Sensorik
Vollautomatische Burger-Montage im Dauerbetrieb

Ein Gastbeitrag von Janina Gospodarek * 6 min Lesedauer

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Kaum Personal, hohe Fluktuation und Kostendruck: Schnellrestaurants müssen umdenken und setzen auf Automatisierung. In den Quick-Service-Restaurants stellt jetzt „Fabal“ die Burger zusammen: 250 Stück pro Stunde. Sensoren von ifm spielen eine zentrale Rolle dabei.

„Fabal“: Die Fully Automatic Burger Assembly Line für die Burger-Produktion in Quick Service Restaurants.(Bild:  Reet Systems / frei lizenziert, Victor Salazar bei Pixabay)
„Fabal“: Die Fully Automatic Burger Assembly Line für die Burger-Produktion in Quick Service Restaurants.
(Bild: Reet Systems / frei lizenziert, Victor Salazar bei Pixabay)

In einem Einkaufszentrum im Süden Wiens passiert etwas Ungewöhnliches, noch bevor die ersten Geschäfte und Lokale öffnen: Als Roland Ambrosch die Tür zum Restaurant aufschließt, läuft die Anlage bereits im Produktionsmodus. „Es ist der dritte Prototyp und der erste, der seit rund einem Jahr im Dauerbetrieb läuft“, erklärt Ambrosch, damals CTO von Reet. Der anstehende Testzyklus sorgt für spürbare Vorfreude. „Bevor es losgeht, schauen wir in Fabal rein.“

„Fabal“ steht für „Fully Automatic Burger Assembly Line“. Die Anlage ersetzt die händische Burger-Zusammenstellung und ist als modular aufgebaute, hochautomatisierte Lösung für die Burger-Produktion in Quick Service Restaurants ausgelegt.