Digitale Beschaffung von Zeichnungsteilen Von E-Mails zu einem digitalen Workflow
Anbieter zum Thema
Zeichnungsteile werden oft noch über Lieferantensuchen, E-Mail-Verläufe, Excel-Tabellen und Klärungsschleifen beschafft. Es geht auch einfacher, denn digitale Fertigungsplattformen reduzieren diesen Aufwand in einem strukturierten Prozess.
Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) verändern viele Geschäftsprozesse. Im industriellen Einkauf bleiben viele Abläufe jedoch weiterhin manuell. Die Beschaffung von Zeichnungsteilen ist ein gutes Beispiel dafür: Diese Teile lassen sich nicht wie Katalogartikel bestellen, der Einkauf kann auch nicht einfach eine Artikelnummer eingeben und auf „Bestellen“ klicken. Zeichnungsteile müssen zunächst verstanden, geprüft und kalkuliert werden. Geeignete Lieferanten müssen gefunden werden. Fertigungstechnologien, Lieferzeiten, Materialverfügbarkeit und technische Risiken müssen geklärt werden.
Deshalb senden Einkäufer dieselbe Anfrage häufig an mehrere Lieferanten. Manchmal geht es um Preisvergleiche, manchmal umfasst ein Projekt unterschiedliche Fertigungstechnologien – oft treffen beide Gründe zu. Das Ergebnis ist bekannt: mehrere Lieferanten, mehrere E-Mail-Verläufe, Telefonate, Angebotstabellen und Statusinformationen in unterschiedlichen Systemen. Wenn mehrere Projekte gleichzeitig laufen, geht die Transparenz schnell verloren.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen