Jubiläum Eplan Österreich feiert 30 Turbo-Jahre
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Vor drei Jahrzehnten gab es zwar erste CAE-Softwaretools am Markt, doch diese galten noch als Exoten. So auch die CAE-Software Eplan. Mit der Gründung der Eplan-Niederlassung in Amstetten schafften es Ing. Martin Berger und sein Team innerhalb von 30 Jahren, das Roll-out der Eplan-Software weit über den österreichischen Raum hinaus zu etablieren.
Herr Berger, Sie sind Geschäftsführer der ersten Stunde der österreichischen Dependance. Was hat Sie bewogen, die Marke Eplan hier zu etablieren?
Berger: Als ich 1986 bei der Firma Elin als Konstrukteur begann, erstellte ich noch händisch Schaltpläne für gebäudetechnische Anlagen. Doch die zuständige Abteilung war damals bereits innovativ und hatte zumindest einen unbenutzten CAE-Arbeitsplatz in der Ecke stehen. Mein Auftrag lautete dann, dieses CAE-System für die Aufgaben in der Gebäudetechnik zum Leben zu erwecken. Gleich zu Beginn hatte ich mir durch „Learning by Doing“ die Eplan-Grundzüge binnen einer Woche angeeignet und war begeistert, wie zügig sich damit Schaltpläne kreieren lassen. Daraufhin erhielt ich intern von Elin die Aufgabe, das CAE-Tool Eplan österreichweit auszurollen. Als im Jahr 1990 die IT-Abteilung der VA Tech die Generalvertretung für Eplan in Österreich übernahm, wechselte ich in diesen Bereich und war dort zuerst als Trainer und Consulter tätig. Später wurde ich immer mehr in Vertriebstätigkeiten von Eplan eingebunden, die auch den Vertrieb der Autodesk- und Unigraphics-Softwaresysteme umfassten.
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