Themenerweiterung Die Formnext breitet ihre Show in Richtung Rüstung aus

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Die Formnext-Macher von der Mesago Messe Frankfurt informieren, dass es bei der diesjährigen Ausgabe den Formnext Defence Summit geben wird. Hier mehr dazu ...

Die Formnext, die im November wieder in Frankfurt am Main stattfindet, wird diesmal das Thema Verteidigung und Rüstung spielen. Dazu wird es den Formnext Defence Summit geben. Denn die additive Fertigung spiele in der Rüstung eine immer größere Rolle.(Bild:  Mesago)
Die Formnext, die im November wieder in Frankfurt am Main stattfindet, wird diesmal das Thema Verteidigung und Rüstung spielen. Dazu wird es den Formnext Defence Summit geben. Denn die additive Fertigung spiele in der Rüstung eine immer größere Rolle.
(Bild: Mesago)

Die Formnext – internationale Leitmesse für Additive Manufacturing (AM) und moderne Produktionstechnologien, erweitert ihr Spektrum und adressiert künftig gezielt die wachsende Bedeutung des 3D-Drucks im Bereich Sicherheit und Verteidigung. Im Rahmen der Formnext findet deshalb am 17. November 2026 auch erstmalig der Formnext Defence Summit in Frankfurt am Main statt. Eingeladen sind Teilnehmer aus den EU- und NATO-Mitgliedsländern.Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Additive Manufacturing Defence Network („AMDefNet“) konzipiert und organisiert. Der Verein hat das Ziel, Grundlagen für eine europäische Strategie zur additiven Fertigung im Kontext von Security und Defence zu entwickeln und zu stärken, wie die Mesago erklärt.

Der 3D-Druck wird für die Rüstung immer wichtiger

„Die additive Fertigung bietet der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie entscheidende Vorteile! Denn sie ermöglicht resilientere Lieferketten, verkürzte Reaktionszeiten und eine flexible, bedarfsgerechte Produktion bis hin zu dezentralen Fertigungslösungen“, erklärt Martin Huber, Gründungsmitglied des Additive Manufacturing Defence Network. Damit werde AM zunehmend zu einem strategischen Faktor in sicherheitsrelevanten Szenarien. Das neue Format bringt deshalb Vertreter aus Militär, Politik, Industrie und Forschung zusammen. Es widmet sich dabei zentralen Themen, Beschaffung, Logistik (etwa Supply Chain Management), Ausbildung, Standardisierung, Digitalisierung und Datenmanagement. Den inhaltlichen Schwerpunkt setzten die Macher dabei klar auf industrielle Anwendungen und Systeme sowie auf Zulieferstrukturen, die das Verteidigungs- und Sicherheitsumfeld betreffen.

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Die Formnext hilft der europäischen Sicherheit auf die Sprünge

„Der enge Austausch zwischen Industrie, Technologietreibern, Politik und Militär ist ein wesentlicher Faktor für die europäische Sicherheit. Nur im Dialog lassen sich Anforderungen, Qualitätsstandards und Themen wie Cyber Security sowie resiliente Lieferketten wirkungsvoll weiterentwickeln,“ sagt Dr. Sascha Hartig, Gründungsmitglied und Member of Board of Directors des Additive Manufacturing Defence Network. Die Formnext ist seiner Meinung nach der internationale Treffpunkt der additiven Fertigung. „Auf dieser Messe kommen die zentralen Akteure aus Technologie, Industrie und Anwendung zusammen – ideale Voraussetzungen, um den Austausch zwischen AM-Industrie und sicherheitsrelevanten Bereichen gezielt zu stärken“, merkt Sascha F. Wenzler, Vice President Formnext, dazu an.

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