Smart gelupft Neue Halder-Gewindetragbolzen stehen für Sicherheit und Digitalisierung

Quelle: Erwin Halder 2 min Lesedauer

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Die Gewindetragbolzen von Erwin Halder haben sich in vielen Anwendungen bewährt, wie es heißt. Nun kommt die Generation „Plus“, die auch noch einen RFID-Chip aufweist ...

Erwin Halder präsentiert die neue Generation seiner Gewindelastbolzen, die den Namenszusatz Plus trägt. Erfahren Sie hier, was das Unternehmen an dieser Bauteil-Handhabungshilfe optimiert und ergänzt hat ...(Bild:  Erwin Halder)
Erwin Halder präsentiert die neue Generation seiner Gewindelastbolzen, die den Namenszusatz Plus trägt. Erfahren Sie hier, was das Unternehmen an dieser Bauteil-Handhabungshilfe optimiert und ergänzt hat ...
(Bild: Erwin Halder)

Mit dem neuen Gewindetragbolzen Plus hat die Erwin Halder KG das, wie betont wird, bewährte System zum Anheben, Transportieren und Positionieren von Bauteilen nun weiterentwickelt, um dabei auch mit einer Variante den digitalen Weg anzubieten, weil diese einen RFID-Chip trägt. Aber neu sind auch ein grüner Signalring um den Druckknopf, zur optischen Kontrolle, ob alles korrekt sitzt, eine seitliche Griffmulde für eine einfachere Handhabung, eine gesteigerte mechanische und die Einsatztemperatur betreffende Belastbarkeit und eine größere Schäkelöffnung, wie es aus Achstetten weiter heißt. Insgesamt biete der Gewindetragbolzen Plus nun zusätzliche Sicherheits- und Komfortmerkmale, vor allem, wenn man sich die Varianten mit drehbarem Schäkel und integriertem RFID-Chip näher betrachte. Halder habe bei der Weiterentwicklung vor allem Anwenderwünsche berücksichtigt. Wie alle Lastaufnahmemittel von Halder sind auch die Gewindetragbolzen PLUS für den industriellen Dauereinsatz ausgelegt.

Schneller Lastenwechsel ohne Einschraubaufwand

An der Funktionsweise habe sich nichts geändert: Zum Lösen der selbst arretierenden Gewindesegmente am unteren Ende des Bolzens muss der Anwender weiterhin lediglich den orangefarben eloxierten Druckknopf unterhalb des Schäkels betätigen. Dann kann der Bolzen in die vorhandene Gewindebohrung eingesetzt werden. Beim Loslassen des Druckknopfes rasten die Gewindesegmente formschlüssig im Gewinde ein, wie Halder erklärt. Für einen sicheren und festen Sitz in der Bohrung benötigt das Ganze zum Schluss noch circa eine halbe Umdrehung. Zum Lösen genügt ein erneuter Druck auf den Knopf. Ein Sicherungssteg am Schäkel verhindert dabei das unbeabsichtigte Betätigen des Mechanismus. Die Ausführung mit drehbarem Schäkel bietet dabei zusätzliche Flexibilität beim Anheben und Transportieren von Lasten. Denn der Schäkel richtet sich während des Hebevorgangs selbstständig in Zugrichtung aus, ohne dass sich der Bolzen im Gewinde mitdreht, heißt es dazu. So bleibt alles sicher im Bauteil verankert – auch wenn Kräfte schräg eingeleitet werden sollten. Für den Gewindetragbolzen Plus mit drehbarem Schäkel wurde der Schäkel außerdem neu konstruiert: Seine vergrößerte Öffnung bietet mehr Platz für unterschiedliche Anschlagmittel und erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Lastaufnahmemittels, so Halder.

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