Erweitertes Funktionsspektrum Die 3D-Druck-Software 4D_Additive kann jetzt mehr

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Coretechnologie optimiert die 3D-Printing Software 4D_Additive. Neu sind etwa das Feature Build History, die automatische Datenaufbereitung und erweiterten Funktionen für SLM-Supports ...

Coretechnologie (CT) weist darauf hin, dass man die 3D-Druck-Software 4D_Additive mit weiteren Anwendungsmöglichkeiten ausgestattet hat. Hier erfahren Sie genauer, was die neue Version 1.8 kann – etwa komplexe Gitterstrukturen erzeugen oder fehlerhafte Daten optimieren ...(Bild:  CT)
Coretechnologie (CT) weist darauf hin, dass man die 3D-Druck-Software 4D_Additive mit weiteren Anwendungsmöglichkeiten ausgestattet hat. Hier erfahren Sie genauer, was die neue Version 1.8 kann – etwa komplexe Gitterstrukturen erzeugen oder fehlerhafte Daten optimieren ...
(Bild: CT)

Der deutsch-französische Software-Hersteller Coretechnologie (CT) stellt die Version 1.8 der 3D-Drucksoftware 4D_Additive vor. Mit der neuen Build History, einer leistungsfähigen automatischen Reparatur von triangulierten Daten sowie mit erweiterten Lattice-Funktionen werde die Vorbereitung von Bauteilen für unterschiedliche additive Fertigungsverfahren deutlich schneller und komfortabler. Ein Highlight der aktuellen Software-Version 4D_Additive 1.8 ist der neue Build History Tree ...

Der transparentere Weg zum gedruckten Teil

... denn nach dem Vorbild des Konstruktionsbaums moderner CAD-Systeme würden damit sämtliche Arbeitsschritte bei der Baujobvorbereitung übersichtlich und nachvollziehbar in einer Liste dargestellt. Jeder Bearbeitungsschritt wird dabei dokumentiert und ist jederzeit direkt oder schrittweise zugänglich, so CT. Die Anwender könnten alle Parameter jedes Bearbeitungsschrittes überprüfen und jederzeit verändern. Dadurch werden Arbeitsabläufe transparenter dokumentiert, Änderungen schneller umsetzbar und die Vorbereitungszeiten – vor allem eben bei Änderungen – insgesamt deutlich reduziert, heißt es weiter. Anwender können Modelle wahlweise als exakte CAD-Geometrie oder als triangulierte Daten einlesen und verarbeiten. Für eine besonders schnelle Datenaufbereitung lässt sich die exakte CAD-Geometrie gezielt in triangulierte Modelle umwandeln und anschließend mit der neuen automatischen Reparatur optimieren. Damit verbindet 4D_Additive die Präzision nativer CAD-Daten mit der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit zur Reparatur triangulierter Modelle.

Fehlerhafte Daten automatisch optimierbar

Deutlich erweitert wurde dabei die automatische Korrektur triangulierter Modelle, wie CT betont. Denn der neue „Advanced Automatic Mode“ des Healing-Tools automatisiert eine bisher nur manuell durchführbare Abfolge verschiedener Reparaturschritte. Mit nur einem Klick, heißt es nun, können Modelle mit stark fehlerhaften oder qualitativ unzureichenden Ausgangsdaten weitgehend automatisiert korrigiert und für die weitere Baujobvorbereitung optimiert werden. Das reduziert manuelle Eingriffe und beschleunigt insbesondere die Verarbeitung externer oder qualitativ problematischer 3D-Daten, wie CT erklärt. Neu hinzugekommen sind zudem sogenannte Stiffener. Versteifungsstrukturen stabilisieren dünnwandige und großflächige Bauteile während des Fertigungsprozesses und wirken unerwünschten Verformungen entgegen. Das Lattice-Design lässt sich gezielt an Bauteilgeometrie und funktionale Anforderungen anpassen. Dies eröffnet zusätzliche Möglichkeiten zur Materialeinsparung und Entwicklung funktional optimierter Leichtbauteile.

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