Datensicherheit Digitale Souveränität „Made in Europe“

Quelle: Pressemitteilung Fabasoft Approve 2 min Lesedauer

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Im industriellen Umfeld zählen heute nicht nur Effizienz und Automatisierung, sondern vor allem Sicherheit und Kontrolle über sensible Informationen. Andreas Dangl, Digitalisierungsexperte bei Fabasoft Approve, empfiehlt deshalb, diese Anforderungen mit einem klaren Fokus auf Datensicherheit und digitale Souveränität umzusetzen.

Digitale Souveränität „Made in Europe“ (Bild:  traffic_analyzer via GettyImages)
Digitale Souveränität „Made in Europe“
(Bild: traffic_analyzer via GettyImages)

Für Datensicherheit und digitale Souveränität in Fertigungsunternehmen müssen Entscheider laut Andreas Dangl einige Punkte berücksichtigen:

  • Gezielte Zugriffssteuerung und transparente Prozesse: Ein fein abgestuftes Rollen- und Rechtemanagement sorgt dafür, dass nur autorisierte Personen auf vertrauliche Daten zugreifen können. Das System protokolliert alle Bearbeitungsschritte lückenlos und diese bleiben über den gesamten Lebenszyklus eines Dokuments transparent. Eine „Zeitreise-Funktion“ ermöglicht es, frühere Versionen jederzeit wiederherzustellen und so die Entwicklungsschritte bei einzelnen Unterlagen genau nachzuvollziehen.
  • Künstliche Intelligenz – unternehmensspezifisch und geschützt: Im DMS/QMS kommt künstliche Intelligenz dort zum Einsatz, wo sie konkrete Vorteile bringt – etwa beim schnellen Zugriff auf Unternehmenswissen, bei der automatisierten Verarbeitung von Dokumenten oder bei der Unterstützung mehrsprachiger Kommunikation. Die KI ist mandantenrein konzipiert: Sie lernt ausschließlich aus den Daten der jeweiligen Organisation, hat keine Verbindung zum Internet und gibt keine Inhalte an Dritte weiter. Know-how bleibt so geschützt und vertraulich im Unternehmen.
  • Entwicklung, Betrieb und Datenhaltung in Europa: Der SaaS-Anbieter entwickelt, betreibt und hostet das DMS/QMS ausschließlich in einer eigenen, europäischen Cloud-nativen Umgebung. Kunden können selbst wählen, in welcher Lokation sie ihre Unternehmensdaten speichern. Damit unterliegen sensible Informationen verbindlich dem europäischen Rechtsrahmen – ein wichtger Aspekt für Organisationen, die Wert auf digitale Souveränität legen.
  • Zertifizierte Sicherheit auf höchstem Niveau: Die Sicherheitsarchitektur der Cloud-Umgebung erfüllt bei regelmäßigen externen Prüfungen international anerkannte Standards, darunter: BSI C5-Testat, ISAE 3000 SOC2-Testat, ISO 27001/27018 und EU Cloud Code of Conduct, Level 3. Diese Nachweise belegen die Einhaltung höchster Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit.
  • Digitale Zukunft souverän gestalten: Eine gemeinsame Datenumgebung in einer europäischen Cloud kombiniert maximale Datensicherheit mit praxisorientierter Unterstützung für Dokumentations- und Qualitätsprozesse. Für den Maschinen- und Anlagenbau bedeutet das: Informationen sind geschützt, Prozesse transparent – und die Kontrolle über sensible Daten liegt zu jeder Zeit ausschließlich beim Unternehmen.

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