Herzstück ist sicher Neue Überwachung macht Daten im Schaltschrank transparent

Quelle: Buxbaum 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Mit dem neuen Cabinet Guard kommt von Helmholz respektive Buxbaum Automation jetzt eine kompakte Echtzeit-Zustandsüberwachung in den Schaltschrank ...

Erfahren Sie hier, was der Cabinet Guard von Helmholz für Ihre Maschinen und Anlagen Gutes tun kann ...(Bild:  Helmholz)
Erfahren Sie hier, was der Cabinet Guard von Helmholz für Ihre Maschinen und Anlagen Gutes tun kann ...
(Bild: Helmholz)

Der Schaltschrank ist bekanntlich das zentrale Nervensystem jeder industriellen Anlage. Denn dort laufen Energieversorgung, Kommunikation und Steuerung zusammen. Umso wichtiger ist es, dass die Bedingungen im Schaltschrank jederzeit unter Kontrolle bleiben, heißt es von Buxbaum Automation aus Eisenstadt. Denn Temperaturspitzen, Feuchtigkeit, Vibrationen oder unbemerkte Türöffnungen können schnell zu Ausfällen, ungeplanten Stillständen oder langfristigen Schäden führen, wie es weiter heißt. Aber mit dem neuen Cabinet Guard werde eine kompakte Möglichkeit zur Echtzeit-Zustandsüberwachung direkt im Schaltschrank angeboten. Sie dient damit als Basis für höhere Anlagenverfügbarkeit und vorausschauende Wartung – quasi als Frühwarnsystem. Zu den Werten, die der Cabinet Guard überwachen kann, zählen Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Bewegung, Lage und Vibrationen sowie der Türzustand und die Zugriffssituation auf dieselbe.

Vorteile des Cabinet Guard von Helmholz im Überblick

Ein wesentlicher Vorteil des Cabinet Guard liegt, wie bereits angedeutet, in der transparenten Bereitstellung der erfassten Zustandsdaten. Betreiber und Integratoren erhalten so jederzeit einen klaren Überblick über den Schaltschrankzustand – und zwar lokal und über übergeordnete Systeme hinweg. Die Integration erfolge flexibel über etablierte industrielle Schnittstellen wie:

  • integrierter Webserver zur Visualisierung und Konfiguration;
  • MQTT für IoT- und Condition-Monitoring-Plattformen;
  • ModbusTCP zur Einbindung in Automatisierungsumgebungen.

Zusätzlich ermöglicht eine Micro-SD-Karte die Protokollierung von Messwerten und Ereignissen für langfristige Analysen, heißt es zusätzlich. Mithilfe integrierter der oben genannten Schnittstellen ließe sich der Cabinet Guard nahtlos in bestehende industrielle Netzwerke einbinden. Alarmmeldungen können im Ereignisfall sofort ausgelöst werden – etwa per E-Mail oder über digitale Ausgänge – sodass Betreiber frühzeitig reagieren können. Die Einrichtung erfolgt komfortabel über ein Webinterface. Die Sensoren lassen sich konfigurieren, es können Grenzwerte definiert und Firmware-Updates durchgeführt werden – schnell und ohne zusätzliche Software. Mit einem Betriebstemperaturbereich von –30 bis 70 °C eignet sich der Cabinet Guard auch bei rauen Verhältnissen, wie Retrofit-Projekte. Weil er nur 24 Millimeter breit ist, kann er auch bei beengten Bauraumsituationen eingesetzt werden.

(ID:50842172)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung