Optimiert verbunden Binder optimiert die Montage für die wichtigen M12-Steckverbinder

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Binder Austria verweist darauf, dass man für M12-Steckverbinder jetzt Gewinderinge mit Rändel und Sechskant zu bieten hat ...

Binder informiert hier über ein vereinheitlichtes Portfolio und vor allem über Verbesserungen für die Montage von M12-Steckverbindern, die jetzt einfacher zu handhaben und noch sicherer sind ...(Bild:  Binder)
Binder informiert hier über ein vereinheitlichtes Portfolio und vor allem über Verbesserungen für die Montage von M12-Steckverbindern, die jetzt einfacher zu handhaben und noch sicherer sind ...
(Bild: Binder)

M12-Steckverbinder sind laut Binder ein fester Bestandteil moderner Automatisierungssysteme. Denn überall dort, wo Signale, Daten und Leistung zuverlässig übertragen werden müssen, braucht man sie. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine sichere und gleichbleibend hochwertige Montage im Feld. Deshalb reagiere darauf mit einer konstruktiven Anpassung, durch die die Gewinderinge der mit Kunststoff umspritzten sowie geschirmten M12-Steckverbinder künftig mit einer Kombination aus Rändel und Sechskant ausgeführt sind. Im Unterschied zur bisherigen Ausführung ermöglicht die neue Geometrie demnach erstmals auch die Montage mit einem Werkzeug – etwa mit einem Drehmomentschlüssel. Anwender profitierten dadurch von mehr Prozesssicherheit und einer gleichbleibend hohen Montagequalität, was besonders bei Fällen punktet, in denen eine kontrollierte Verschraubung entscheidend ist. Typische Einsatzbereiche heißen Automatisierungstechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie stets dort, wo diese Steckverbinder unter definierten mechanischen Bedingungen installiert werden müssen. Besonders bei Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an Vibrationsfestigkeit und Langzeitstabilität sorge die kontrollierte Verschraubung für die nötige Sicherheit.

Anwender profitieren vom neuen Binder-Portfolio

Die Anpassung folgt laut Binder klaren Anforderungen aus dem Markt! Denn in vielen industriellen Anwendungen werde eine normgerechte und nachvollziehbare Montage zunehmend vorausgesetzt. Durch die Integration des Sechskants lassen sich die Steckverbinder nun eben kontrolliert anziehen und erfüllen damit gängige industrielle Vorgaben. Gleichzeitig sorgt man auch für mehr Konsistenz im Portfolio. Während die Kombination aus Rändel und Sechskant bei ungeschirmten Varianten bereits etabliert ist, wird diese Bauform nun auch auf geschirmte M12-Steckverbinder übertragen. Das führt zu einem einheitlichen Design über verschiedene Varianten hinweg – ein Vorteil für Konstruktion, Montage und Wartung, sagt der Hersteller. Die Kombination aus Rändel und Sechskant ermöglicht sowohl eine schnelle manuelle Vormontage als auch ein präzises Nachziehen. So lassen sich Installationsprozesse flexibler machen und an unterschiedliche Anforderungen im Feld anpassen.

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