„Billig“-Katalysator

Eisen(I) katalysiert nachhaltiger als Edelmetalle

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Auf der Suche nach weiteren Eisenverbindungen

Anschließend ersetzten die Forscher das Duren gezielt durch andere Moleküle und stellten so verschiedene Eisen(I)-Verbindungen her, wie es weiter heißt. Diese Verbindungen analysierte man schließlich unter anderem mittels Röntgenstrukturanalyse, spektroskopischen Verfahren und magnetischen Messmethoden. In einem ersten katalytischen Test konnten die Experten außerdem beweisen, dass aus der neuen Verbindung ein aktiver Eisenkatalysator entstehen kann. Das Ergebnis zeige, dass Eisen(I) für die Katalyse besser vorbereitet und kontrollierter eingesetzt werden könne als bisher. Die neue Eisen(I)-Verbindung schaffe also eine Grundlage für weitere Anwendungen. Forscher können anhand dieser Erkenntnis nun systematischer prüfen, welche Varianten für bestimmte katalytische Reaktionen geeignet sind, wie das KIT betont. Langfristig soll der KIT-Ansatz dazu beitragen, Edelmetalle in industriellen Anwendungen durch Eisen zu ersetzen.

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