Automatisierungs-Trio

Liebherr Components automatisiert Sägezentrum mit ABB-Know-how

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Es ist wichtig, die Belegschaft mitreden zu lassen

Um die Akzeptanz der neuen Anlage in der Belegschaft von Anfang sicher zu stellen, wurden die Mitarbeiter schon in der Planungsphase ins Projekt mit einbezogen. So konnten sie ihre eventuellen Bedenken äußern sowie ihr Know-how und ihre Erfahrungen einbringen. Auch im Abnahmeprozess waren die Mitarbeiter stark involviert. Die Leute fühlen sich deshalb am Ende „abgeholt“ und waren gleich gut geschult, um mit dem neuen Sägezentrum korrekt umgehen zu können, wie ABB anmerkt. Entsprechend hoch sei nun auch die Identifikation mit der neuen Anlage. Die neue Anlage verringert nun unter anderem das Fehlerrisiko beim Materialhandling und arbeitet effizienter als die Vorgängerin. Übrigens: Von der Planung bis zur Inbetriebnahme der Anlage dauerte es lediglich 1,5 Jahre. Eine derart kurze Projektdauer sei bei einer Vielzahl von Partnern nicht selbstverständlich. Man führt den Erfolg aber auf direkte Abstimmungen – telefonisch und vor Ort – kurze Wege und auf eine gute Zusammenarbeit zurück. Am Standort in Kirchdorf an der Iller sind weitere Anlagen mit Automatisierung durch Roboter geplant. Die positiven Erfahrungen in diesem Projekt bestärken diese Entscheidung.

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