Mindestens einen Zahn voraus! Kastos neue Säge macht technischen Sprung nach vorn

Quelle: Kasto 3 min Lesedauer

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Kasto hat jetzt den Bandsägeautomaten Kastossb weiterentwickelt. Sie wird ein Highlight auf der AMB sein. Lesen Sie hier, was der Maschinenbauer aus Achern sich dafür hat einfallen lassen ...

Kasto hat den lange bewährten Bandsägeautomaten Kastossb deutlich verbessert und zeigt ihn auf der kommenden AMB. So gibt es jetzt etwa einen elektromechanischen Sägevorschub, der den Energiebedarf verringert. Lesen Sie hier, was es sonst noch Neues für das Sägen gibt ...(Bild:  Kasto)
Kasto hat den lange bewährten Bandsägeautomaten Kastossb deutlich verbessert und zeigt ihn auf der kommenden AMB. So gibt es jetzt etwa einen elektromechanischen Sägevorschub, der den Energiebedarf verringert. Lesen Sie hier, was es sonst noch Neues für das Sägen gibt ...
(Bild: Kasto)

Seit 1985 steht der Bandsägeautomat Kastossb für zuverlässige Sägetechnik, hohe Vielseitigkeit, robuste Maschinenqualität und Hochleistung, heißt es. Vier Jahrzehnte Praxiserfahrung flossen nun in die Weiterentwicklung des Sägesystems ein. Besonders deutlich zeige sich das laut Kasto beim Sägevorschub. Denn die Konstrukteure ersetzten beim den bisherigen Hydraulikantrieb durch Servomotoren. Der nun elektromechanische Antrieb nimmt dabei nur dann Leistung auf, wenn tatsächlich gesägt wird, wie es dazu heißt. Der Vorteil ist eine energieeffizientere und leisere Produktion. Die automatische Vorschubregelung gehöre zur Serienausstattung. Und mit Kastorespond werden die Parameter für das Sägen nun automatisch an die jeweilige Anwendung angepasst, wodurch sich die Schnittzeiten optimieren lassen, wie es weiter zu den Verbesserungen heißt.

Rechts oder links? Ein neuer und flexibler Späneförderer

Einen neuen Späneförderer gibt es auch. Er kann wahlweise rechts oder links montiert werden. Die gewünschte Auswurfrichtung kann der Betreiber bei der Bestellung festlegen. So füge sich das Gerät noch flexibler in die Abläufe vor Ort ein. Die ausschließlich von oben fördernde Ausführung minimiere dabei Verstopfungsrisiken, entspreche neuesten Sicherheitsnormen und reduziere den Kühlschmierstoff-Bedarf. Je nach Anwendung, stehen Auswurfhöhen von 600 oder 1.050 Millimetern zur Wahl. Für den Ein- und Ausbau ist der Förderer künftig mit Rollen ausgestattet. Durch die neue Konstruktion lässt er sich laut Hersteller bei linksseitiger Montage um 30 Grad drehen und so leichter herausziehen. Der benötigte Ausbauraum (Auswurfhöhe von 600 Millimeter) reduziert sich dadurch von 3,6 auf 2,9 Meter. Damit sparen Anwender der, wie betont wird, ohnehin bereits sehr kompakten Maschine nochmals wertvollen und begrenzten Platz in der Produktion.

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Smarte Software und weniger Wartungsaufwand

Neu aufgelegt hat Kasto außerdem die Steuerungsgeneration Kasto-Procontrol, die nun die Bedienung noch effizienter, intuitiver und transparenter machen soll. Dashboard und das Feature Simple Mode unterstützten im Arbeitsalltag, Materialbibliothek, Schnittplan und „intelligente“ Schnittoptimierung, was Zeit und Material spart, wie Kasto erklärt. Diagnose- und Analysewerkzeuge helfen dabei, Störungen schneller einzugrenzen und Stillstandszeiten zu reduzieren. Geteilte Verkleidungen und klappbare Hecktüren erleichtern den Zugang zum Sägeband sowie zu zentralen Komponenten. Auch das helfe beim Platzsparen. Ein neues Sichtfenster an der Vorderseite bietet jetzt den freien Blick in den Arbeitsraum, auf die Rollenbahn und auf die Materialzuführung.

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