Sandvik-Philosophie Komponentenorientiert dem Fachkräftemangel ein Schnippchen schlagen

Quelle: Sandvik Coromant 4 min Lesedauer

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Studien sagen, dass in den nächsten Jahren rund zwei Millionen Stellen in der Fertigungsindustrie leer bleiben. Der Zerspanungswerkzeug-Hersteller Sandvik Coromant will die Lücke schließen helfen ...

Fachkräftelücke und Wettbewerbsdruck? Dann können Sandvik-Ingenieure durch den Ansatz „Engineering Projects” dabei helfen, den immer herausfordernden Ansprüchen und Problemen in der Metallzerspanung gerecht zu werden. Hier eine ausführliche Darstellung ...(Bild:  Sandvik Coromant)
Fachkräftelücke und Wettbewerbsdruck? Dann können Sandvik-Ingenieure durch den Ansatz „Engineering Projects” dabei helfen, den immer herausfordernden Ansprüchen und Problemen in der Metallzerspanung gerecht zu werden. Hier eine ausführliche Darstellung ...
(Bild: Sandvik Coromant)

In Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie und dem allgemeinen Maschinenbau werden Anwendungen immer spezialisierter, wie Sandvik Coromant registriert. Dieser Trend führe dazu, dass die Anforderungen an die zu bearbeitenden Komponenten steigen. Von Fertigungsunternehmen wird deshalb schließlich erwartet, dass sie unter erhöhtem Kostendruck auch noch engere Toleranzen, exzellentere Oberflächengüten und eine gleichbleibend hohe Qualität erzielen, was sowohl bei schwer zerspanbaren, hitzebeständigen Legierungen für Flugzeugtriebwerke als auch in puncto Automobilteile aus Stahl und Aluminium gilt, so die Schweden weiter. All das erhöht dann nicht zuletzt die Anforderungen an die Werkzeug- und Bearbeitungsstrategien. Aber Fachkräfte werden immer rarer.

Die Zeiten von „Trial and Error“ sind so gut wie vorbei

Aber Zerspanungsfachleute, wie beispielsweise erfahrene Zerspanungsmechaniker, Programmierer und Ingenieure, gehen vor allem nach der Methode „Trial and-Error“ vor, um die Produktion zu optimieren. Nun werden die Anforderungen an die Zerspanungsprozesse aber komplexer, weshalb dieser Ansatz immer fragwürdiger wird, weil er zu Effizienzverlusten, Produktionsschwankungen und zusätzlichen Risiken führt. Hinzu kommt noch, dass man damit viel Zeit verliert und wertvolle Ressourcen gebunden werden, so Sandvik. Angesichts dieser Herausforderungen hält das Unternehmen Deloitte im „2025 Manufacturing Industry Outlook“ neue Herangehensweisen und Werkzeuge für notwendig. Diese sollten im gesamten Unternehmen eingesetzt werden können, um die Effizienz zu maximieren und die Widerstandsfähigkeit zu stärken. So könne man sich dann auf eine mögliche neue Entwicklungsphase der Industrie vorzubereiten. Um aber wettbewerbsfähig zu bleiben, benötigen Fertigungsunternehmen auch Handwerkszeug, das auf die Anforderungen einer zeitgemäßen Produktion abgestimmt sind, merkt Sandvik dazu an.

Sandvik erarbeitet komplette Werkzeugpakete

Im Kontext der Komponentenbearbeitung bedeutet das oben angemerkte, dass diese neuen Ansätze die Werkzeugauswahl, die Bearbeitungsstrategien und die Prozessdaten aufeinander abstimmen können müssen. Denn so werde eine einheitliche Grundlage für streng wiederholbare und qualitativ hochwertige Zerspanungsergebnisse geschaffen. In diesem Bereich leistet Sandvik Coromant mit seinen Engineering Projects wertvolle Arbeit, wie man erfahren darf. Doch was genau ist damit gemeint?

Nun, mit Engineering Projects bieten die Schweden nach eigenen Angaben eine Strategie, die Fertigungsunternehmen dabei unterstützt, die Leistungsfähigkeit, Stabilität und Performance ihrer Bearbeitungsprozesse auch für kritische Komponenten zu optimieren. Die Hilfe betreffe alle Phasen der Fertigung, was in enger Abstimmung mit den Anwendern geschehe. Am Ende winkt ein voll einsatzfähiges Werkzeugpaket, das die Aufgabe gut meistert.

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