Kostenmanagement
Wie Sie systematisch die „Schattenkosten“ durchleuchten

Ein Gastbeitrag von Manfred Godek 4 min Lesedauer

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Produzierende Unternehmen haben traditionell ihren Materialeinsatz genauestens im Blick. Für eine systematische Kontrolle der indirekten Bedarfe fehlt häufig die Zeit und das Equipment. Wie bekommt man diese Kosten in den Griff?

Die „Schattenkosten“ zu durchleuchten, kann sich lohnen.(Bild: ©  ภัทรชัย รัตนชัยวงค์ - stock.adobe.com)
Die „Schattenkosten“ zu durchleuchten, kann sich lohnen.
(Bild: © ภัทรชัย รัตนชัยวงค์ - stock.adobe.com)

Energie, Logistik, Instandhaltung, IT, Bürobedarf, Versicherungen, Fuhrpark, Dienstleistungen oder externe Servicepartner: Diese Kostenblöcke erreichen auch im Maschinen- und Anlagenbau ein erhebliches Volumen. Es gilt, wie bei Zulieferteilen, Kostentreiber und Optimierungshebel zu identifizieren.

Wie wirken sich Energiepreise aus? Zahlt das Unternehmen für Logistikleistungen über dem Marktniveau? In welchem Maße belastet ein zu teurer Fuhrparkbetrieb das Ergebnis? Beim Versuch, Erkenntnisse zu gewinnen, tappt das Controlling häufig im Dunkeln.