Sicherheitssysteme Geschützt Fertigen und Kommunizieren

Quelle: Pressemitteilung Euchner 2 min Lesedauer

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Euchner präsentiert unter dem Leitgedanken einer vernetzten und sicheren Fertigung unter anderem die neueste Generation seines Electronic-Key-Systems, das Schutztürsystem MGB2 Modular sowie zukunftsweisende IO-Link-Safety-Lösungen.

Mit dem EKS2 vereinfacht Euchner die sichere Betriebsartenwahl.(Bild:  Euchner)
Mit dem EKS2 vereinfacht Euchner die sichere Betriebsartenwahl.
(Bild: Euchner)

Mit dem Electronic-Key-System EKS2 will Euchner die sichere Betriebsartenwahl und das Management von Zugriffsrechten in modernen Produktionsumgebungen vereinfachen. In Kombination mit dem neuen Electronic-Key-Manager EKM2 und einer integrierten Datenbank lassen sich Schlüssel zentral am PC verwalten. Variable Rollen- und Berechtigungskonzepte können damit abgebildet und an unterschiedliche Schicht- und Organisationsstrukturen angepasst werden. Vordefinierte Templates, Datenverschlüsselung, hygienisches IP69K-Design sowie die direkte Profinet-Anbindung sorgen für eine schnelle Integration in bestehende Automatisierungslösungen.

Skalierbares Schutztürsystem für flexible Produktionskonzepte

Maschinen und Produktionslinien verändern sich kontinuierlich und das Schutztürsystem MGB2 Modular wächst mit diesen Anforderungen. Es lässt sich laut Hersteller flexibel an neue Maschinenkonzepte, Linienerweiterungen oder Retrofit-Projekte anpassen. Das Busmodul unterstützt die gängigen Industrial-Ethernet-Protokolle Profinet, Ethercat (P) und Ethernet/IP.

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Ein integrierter Ethernet-Switch reduziert den Verdrahtungsaufwand zusätzlich und vereinfache die Netzwerktopologie. Gleichzeitig vereint das System Zutrittskontrolle, Bedienung und Signalisierung in einer Lösung. Mit Schutzart IP65, Temperaturen bis -30 °C und Sicherheitsleveln bis PL e / SIL3 eignet sich die MGB2 Modular insbesondere für anspruchsvolle Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau.

Durchgängige sichere Kommunikation mit IO-Link Safety

Mit der Kombination robuster Sicherheitskomponenten und IO-Link Safety will Euchner neue Möglichkeiten für eine durchgängige, sichere Kommunikation in der Automatisierung erschließen. Die letzten 20 Meter zwischen Steuerung und Feldgeräten galten lange als Nadelöhr der Automatisierung: Sensoren und Aktoren mussten einzeln verdrahtet werden, während steigende Anforderungen an Sicherheit und Diagnostik den Verkabelungsaufwand kontinuierlich erhöhten. Mit IO-Link Safety steht eine Lösung zur Verfügung, die diese Komplexität reduzieren soll.

Es genügt eine standardisierte Verbindung zur Übertragung von Daten und Signalen. Dadurch werde eine durchgängige, sichere Kommunikation von der Steuerung bis zum Sensor und zurück ermöglicht. Schalter, Zuhaltungen und Türsysteme lassen sich laut Hersteller effizient integrieren und flexibel in moderne Maschinenkonzepte einbinden. Die sichere Übertragung von Betätiger-IDs bis zu SIL3 / PL e eröffnet darüber hinaus neue Anwendungsfelder, beispielsweise die sichere Positionsüberwachung beweglicher Maschinenteile.

Umfangreiche Diagnosefunktionen eine detaillierte Status- und Fehleranalyse in Echtzeit ermöglichen, den Gerätetausch vereinfachen und Wartungsaufwände reduzieren. Das steigere die Anlagenverfügbarkeit und erhöhe die Effizienz über den gesamten Maschinenlebenszyklus.

Euchner auf der AMB 2026: Halle 8, Stand C59

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