Immer frei von Schlacke Laserschneiden klappt mit Trumpf-Auflagenleisten-Reiniger noch produktiver

Von Trumpf 5 min Lesedauer

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Bei der Hofele Blechbearbeitung GmbH stehen die Trumpf-Laserschneidmaschinen selten still. Das heißt aber auch, dass deren Auflagenleisten für die Bleche verschlacken. Doch dagegen lässt sich was tun ...

Bei Hofele Blechbearbeitung in Donzdorf arbeiten drei Festkörperlaser-Schneidmaschinen von Trumpf. Dabei fällt natürlich immer wieder störende Schlacke auf den Auflagetischen an. Deshalb greift man beim Familienunternehmen immer wieder auch auf effiziente Trumpf-Reinigungssysteme zurück.(Bild:  Trumpf)
Bei Hofele Blechbearbeitung in Donzdorf arbeiten drei Festkörperlaser-Schneidmaschinen von Trumpf. Dabei fällt natürlich immer wieder störende Schlacke auf den Auflagetischen an. Deshalb greift man beim Familienunternehmen immer wieder auch auf effiziente Trumpf-Reinigungssysteme zurück.
(Bild: Trumpf)

„Allein durch unser vielseitiges Produktportfolio im Blechbereich können wir uns kaum von Mitbewerbern abheben. Das schaffen wir aber durch extrem schnelle Reaktions- und Lieferzeiten, absolute Zuverlässigkeit und 100 Prozent Qualität“, fasst Thomas Hofele, der Geschäftsführer, zu den Alleinstellungsmerkmalen seines Unternehmens zusammen. Als Basis dafür nennt er insbesondere kurze Entscheidungswege, hochqualifizierte Mitarbeiter und eine technische Ausstattung, die für einen kleinen Betrieb mit 20 Mitarbeitern außergewöhnlich ist. Im Mittelpunkt stehen drei Festkörperlaseranlagen des Modells Trulaser fiber mit acht, zehn und 24 Kilowatt Laserleistung. Der Einsatz solch moderner Bearbeitungssysteme ist für Hofele selbstverständlich. Und bereits Anfang der 90er-Jahre investierte er in seine erste Trumpf-Laserschneidmaschine. Und schon sein Vater hat vor über 45 Jahren einen Schweißkantenformer von dem Ditzinger Maschinenbauer gekauft, der übrigens auch heute noch funktioniert, was schon alles zur Qualität sagt.

Hofele ist durch Trumpf-Laser für die Zukunft gerüstet

Diese Einschätzung teilt auch sein Sohn Chris Hofele, der seit sechs Jahren im elterlichen Betrieb arbeitet. Als Industriemeister und gelernter Konstruktionsmechaniker beschäftigt er sich intensiv mit aktuellen Entwicklungen in der Blechfertigung und hatte auch entscheidenden Anteil an den jüngsten Investitionen. So ersetzte das Unternehmen im Jahr 2024 die letzte energieintensive CO2-Laserschneidmaschine durch die 24-Kilowatt-Laserschneidmaschine Trulaser 5040 fiber, die deutlich weniger Energiebedarf bei der Blechbearbeitung hat, obwohl sie sehr leistungsstark ist. Chris Hofele erklärt: „Wir bekommen immer mehr Anfragen zur Bearbeitung feiner Konturen in 30 teilweise sogar 40 Millimeter dicken Baustahlblechen.“ Auch Aufträge für Bauteile aus Edelstahl und anderen hochwertigen Materialien nehmen laut Hofele zu. Doch durch die Laser von Trumpf sei man für all das, was noch kommt, jetzt schon bestens gerüstet.

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