Produktiver Powerblade-Lasermaschine reduziert die Schneidzeit

Quelle: Messer Cutting Systems 4 min Lesedauer

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Die Chemet Group ist Europas größter Hersteller von Druckbehältern, Flaschen, Tankwagen und Kesselwagen für Flüssiggase. Dort setzt man auf die Powerblade von Messer Cutting Systems.

Die Lasermaschine Powerblade von Messer Cutting Systems mit 6-Kilowatt-Fasenschneidkopf und Omniscript Nadelmarkierer pusht bei der Chemnet Group jetzt die Produktivität im Behälterbau für Flüssiggase.(Bild:  Messer Cutting Systems)
Die Lasermaschine Powerblade von Messer Cutting Systems mit 6-Kilowatt-Fasenschneidkopf und Omniscript Nadelmarkierer pusht bei der Chemnet Group jetzt die Produktivität im Behälterbau für Flüssiggase.
(Bild: Messer Cutting Systems)

Die Experten vom Messer Cutting Systems und Chemet kennen sich schon länger. Bereits 2007 investierte der Behälterhersteller in eine Multitherm, eine Autogenschneidmaschine mit drei Alfa-Brenner der Schneidexperten aus Groß-Umstadt. Und auch mit Messer Gase Polska besteht eine gute Beziehung. Deshalb beziehe Chemet die benötigten technischen Gase von dort und fertigt im Gegenzug große Gastanks und Druckbehälter für Messer. Zehn Jahre nutze man auch ein Plasmaschneidmaschine des Typs Omnimat, doch im Lauf der Zeit reichte die Produktivität nicht mehr aus. Also musste ein leistungsfähigere Alternative her.

Ein EU-gefördertes Projekt fordert genaue Blicke auf die Investitionen

Trotz der guten Erfahrung und der persönlichen Betreuung von Messer Cutting Systems Polska bei Chemnet war der Maschinenlieferant jedoch nicht automatisch für die Lieferung der neuen Maschine gesetzt, wie man erfährt. Das aktuelle Kesselwagenprojekt, für das die Neue gebraucht wird, wird nämlich von der EU mit beträchtlichen Mitteln gefördert, was Chemnet dazu verpflichtete, eine tiefgreifende technische Analyse der Anforderungen an den Produktionsprozess vorzunehmen und eine umfassende Marktforschung in Bezug auf die im Jahr 2021 auf dem Markt verfügbaren Schneidmaschinen durchzuführen. Dementsprechend hoch waren die Anforderungen an die neue Lasermaschine und ihren Hersteller. Auf der Anforderungsliste standen auch zahlreiche Ausstattungsmerkmale wie:

  • Faserlaser mit mindestens 6.000 Watt Leistung;
  • Dynamische, automatische Anpassung der Laserleistung je nach Schnittgeschwindigkeit (für feine Konturen und kleine Details);
  • Unendlich kontinuierliche Drehung des rotierenden Fasenkopfes Typ „I“; „V“; „Y“; „X“; „K“;
  • Stufenlose Einstellung des Fasenwinkels von +/- 50°;
  • Adaptive Optik, zum Beispiel Ändern der Brennweite während des Durchstechens;
  • Maximale Anhebung des Kopfes von 300 Millimeter;
  • Magnetischer Kopfhalter mit Kollisionsschutz;
  • Integrationsfähigkeit in die bestehende Schachtelsoftware.

Praxistests vor Ort bestätigen die Tauglichkeit der Lasermaschine

Der finalen Entscheidung gingen umfangreiche Tests voraus. Das Team von Chemnet wollte sich dabei persönlich davon überzeugen, dass das Fasenaggregat der Laserschneidmaschine Powerblade, die in die engere Wahl kam, tatsächlich einen Winkel von 50° erreicht. Und so machte sich das Team auf den Weg zu Messer Cutting Systems nach Groß-Umstadt. Im Detail sollten gratfreie Schnitte bei Blechen bis 3 Meter × 10 Meter Fläche und bis zu 20 Millimeter Dicke möglich sein. Und das mit Fasen bis 15 Millimeter. Dabei sollten 90 Prozent der Fasenteile einen maximalen Winkel von +/- 50° und eine Toleranz von unter 0,5 Millimetern an den V-, Y-, X- und K-Nähten aufweisen. Nun, die Musterschnitte, die mit den Spezialisten von Messer Cutting Systems durchgeführt wurden, verliefen zufriedenstellend. Die Entscheidung fiel schließlich für die Powerblade, die ein Fasenaggregat mit einem 6-Kilowatt-IPG-Laser nutzt, wie die Omnimat und auch das Markiersystem Omniscript. Auch die Software Omnibevel ist an Bord. Und das Omnifab Modul Machine Insight erfasst während der Bearbeitung wichtige Betriebsdaten in Echtzeit.

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