Wearables Smarter Handschuh optimiert die Produktionsqualität in der händischen Montage
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Trotz steigender Automatisierung in der Produktion muss an vielen Stellen nach wie vor von Hand montiert werden. Mit einem KI-gestützten Wearable für die Montage in der Automobilindustrie lassen sich Prozesse überwachen, Arbeitskräfte entlasten und Fehlerquoten minimieren.
Die Anzahl an Steckverbindungen in der Fertigung steigt, besonders in der Automobilindustrie ist das in Folge des Trends zur Modularisierung und Elektrifizierung von Produkten deutlich erkennbar. Je nach Kundenpräferenz kann jede Variante eines Automobils über verschiedene Konfigurationen von Infotainment-Systemen, elektrischen Sitzverstellmöglichkeiten und zahlreichen weiteren Komponenten verfügen. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, dass häufig Sichtbarrieren die Arbeit der Monteure behindern. Hinzu kommt der Zeitdruck, unter dem die einzelnen Stecker verbunden werden müssen. Arbeitskräfte in der Montage sind dadurch mit einer unkomplizierten, aber auf Dauer monotonen Tätigkeit konfrontiert – eine potenzielle Fehlerquelle, die im Ernstfall kritische Auswirkungen auf Menschen und Maschine haben kann. Aus solchen Ungenauigkeiten können vielfältige Folgen resultieren, die von einfachen Funktionsstörungen bis hin zu ernsten Sicherheitsrisiken reichen. Es ist daher unabdingbar, die Montage zu überwachen und enge Qualitätskontrollen in den Prozess einzubetten.
Um hier Abhilfe zu schaffen und Prozesse zu optimieren, hat der Zulieferer Voss Automotive mit dem sogenannten Click ID ein smartes Wearable entwickelt, das korrekte Steckprozesse erkennt und so die händische Montage einfacher und weniger anfällig für Fehler macht.
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