Drahtlos auf Draht

Laserschweißen gelingt mit dynamischer Strahlformung ohne Zusatzdraht

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Produktive Schweißalternative für dicke Stahlprofile

Hersteller großformatiger Stahlkonstruktionen können am Beispiel eines vier Meter langen Kranauslegers eine Alternative für das wärmearme, ressourcensparende und prozesssichere Fügen massiver Stahlprofile mit Wandstärken von über 20 Millimetern in hoher Qualität kennenlernen. Kern der Sache, heißt es dazu, ist ein leistungsfähiges Mehrlagenschweißen mit bis zu 24 Kilowatt Laserleistung, was in einer einzigen Aufspannung funktioniert. Die Vorbereitung der dafür gewählten V-Naht wurde auf einen Öffnungswinkel unter fünf Grad optimiert. Damit reduziere man das Nahtvolumen, spare bis zu 90 Prozent Zusatzwerkstoff und vermeide weitgehend den Verzug. Und das Richten großer Baugruppen – oft ein energieintensiver, manueller Arbeitsschritt – werde in vielen Fällen überflüssig, wie die Dresdener anmerken. Diese Entwicklung wurde über ein SAB-Projekt gefördert und soll künftig auch im Brückenbau, der Windenergietechnik und im Schiffbau ihre Vorteile ausspielen. Erste industrielle Rückmeldungen bestätigten ein hohes Interesse an einer Integration der neuen Schweißtechnik in bestehende Fertigungslinien.

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