Gut gestartet Formnext-Macher meldet sehr guten Start ins Messejahr

Quelle: Mesago Messe Frankfurt 3 min Lesedauer

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Trotz einer eher verhaltenen wirtschaftlichen Lage und politischen Herausforderungen bereits 574 Unternehmen aus 35 Nationen für die kommende Formnext in Frankfurt angemeldet, so die Mesago.

Vom 19. bis 22. November 2024 findet wieder die Formnext in Frankfurt am Main statt. Der Veranstalter Mesago Messe Frankfurt kann sich schon heute freuen, denn die angemeldeten Ausstellerzahlen sind gut. Auch namhafte Neuaussteller wollen das Event nicht verpassen ...(Bild:  3D Formtech)
Vom 19. bis 22. November 2024 findet wieder die Formnext in Frankfurt am Main statt. Der Veranstalter Mesago Messe Frankfurt kann sich schon heute freuen, denn die angemeldeten Ausstellerzahlen sind gut. Auch namhafte Neuaussteller wollen das Event nicht verpassen ...
(Bild: 3D Formtech)

„Die sehr guten Anmeldezahlen der Formnext spiegeln die Relevanz der additiven Fertigung für die gesamte Industrie wider“, kommentiert Sascha F. Wenzler, Vice President Formnext beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH, zur derzeitigen Situation. Denn die additive Fertigung gilt nicht zuletzt als eine Produktionstechnik, die es ermöglicht, den aktuellen Herausforderungen zu begegnen und neue wirtschaftliche Potentiale zu erschließen. Gleichzeitig bildet die Formnext auch das weiterhin starke Wachstum der weltweiten Branche ab, die jedes Jahr mit zahlreichen Innovationen und Anwendungen den Weg in die industrielle Zukunft bereitet, wie es weiter heißt. Und mit den aktuellen Anmeldezahlen übertreffe die Formnext 2024 sogar die ohnehin schon sehr guten Daten aus dem Vorjahr. Von den bisher angemeldeten Ausstellern stammen 64 Prozent aus dem Ausland, so Wenzler. Zu den wichtigsten Ausstellerländer gehören demnach Deutschland die USA, China, Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, Italien und Spanien. Unter den bisher fest gesetzten Ausstellern ist auch die Weltelite des Additive Manufacturing (AM) vertreten. Gemeint sind Unternehmen wie 3D Systems, Additive Industries, Addup, Altair, Arburg, BASF, Bigrep, Bosch, Carbon, DMG Mori, Dyemansion, EOS, Evonik, Farsoon, Formlabs, GE Additive, Henkel, Höganäs, HP, Keyence, Linde, Markforged, Materialise, Nexa3D, Nikon SLM Solutions, Renishaw, Ricoh, Sandvik, Siemens, Sisma, SMS Group, Stratasys, Trumpf, Velo3D und Voxeljet.

AM-Welteitmesse punktet mit guten Chancen für Geschäfte

Dass die Formnext auch in recht komplexen Zeiten die Erfolgsgeschichte fortschreiben kann, führt Wenzler zum Beispiel auf die hervorragenden Geschäftsmöglichkeiten zurück, die die Welt der additiven Fertigung, die auf der Formnext zu erleben ist, bietet. Ein Pluspunkt, der nicht nur für die Hersteller von 3D-Druck-Systemen, sondern auch für Unternehmen entlang der gesamten Prozesskette gilt. Die Mesago registriere immer mehr Unternehmen aus traditionellen Industriebereichen, die die 3D-Druck-Industrie für sich als spannenden Absatzmarkt entdeckten und von den überwiegend zweistelligen jährlichen Wachstumsraten profitieren wollen. Und Rainer Lotz, President EMEA bei Renishaw und Vorsitzender des Formnext-Ausstellerbeirats, bestätigt: „Wir haben das Potenzial der additiven Fertigung bereits vor vielen Jahren erkannt. Die Formnext ist seitdem der jährliche Fixpunkt für uns, um unsere Innovationen sowie auch den Gesamtprozesses – vor allem im Bereich der Qualitätssicherung – zu präsentieren.“

Zahlreiche Neuaussteller belegen die wichtige Rolle der Formnext

Die positive Entwicklung unterstreichen auch die zahlreichen Neuaussteller, wie die Mesago betont. Zu ihnen zählen nämlich auch große und renommierte Unternehmen wie Bechtle AG, PLC oder Schaeffler Special Machinery. Daniel Pokorny, Leiter Kommunikation Technologie, Innovation & Digitalisierung bei Schaeffler, zur Premiere auf der Formnext: „Schaeffler Special Machinery wird auf der Messe seine selbst entwickelte Multimaterial-3D-Druckmaschine für die industrielle Fertigung präsentieren.“ Anhand von Musterteilen zeige der Maschinenbauer der Schaeffler-Gruppe auch deren vielfältige Anwendungspotenziale für Branchen wie Medizintechnik oder E-Mobilität. Mit dem erstmaligen Auftritt auf der Formnext belege die Motion Technology Company das klare Ziel, sich langfristig als verlässlicher Partner am wachsenden Markt für additive Fertigung zu etablieren.

Ein Großteil der Neuaussteller, die aus insgesamt 25 Nationen stammen, sind aber auch in traditionellen Branchen beheimatet und bieten außer Industrieanlagen und Software unter anderem auch Messtechnik sowie Automatisierungs- oder Engineering-Know-how. Aber auch spezialisierte AM-Produkte wie neuartige 3D-Drucker und Materialien würden dabei nicht zu kurz kommen. Die Formnext öffnet ihre Tore dann vom 19. bis 22. November 2024 in Frankfurt am Main.

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