So wird die Formnext Additive Fertigung als die Zukunft sichernde Strategie

Quelle: Mesago Messe Frankfurt 4 min Lesedauer

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Vom 17. bis 20. November will die Messe Formnext wertvolle Impulse für heiße Diskussionen unserer Zeit geben. Denn die additive Fertigung kann ein Enabler sein, um neue Zukunftschancen nutzen zu können ...

Die Formnext 2026 wird auch in diesem Jahr wieder viel Wirbel rund um die Wertschöpfungskette der additiven Fertigung veranstalten. Doch das ist keine heiße Luft! Hier erfahren Sie schon mal, was Sache ist ...(Bild:  Mesago / M. Jacquemin)
Die Formnext 2026 wird auch in diesem Jahr wieder viel Wirbel rund um die Wertschöpfungskette der additiven Fertigung veranstalten. Doch das ist keine heiße Luft! Hier erfahren Sie schon mal, was Sache ist ...
(Bild: Mesago / M. Jacquemin)

Die aktuelle Diskussion über die industrielle Entwicklung in Europa und der Welt wird häufig von wirtschaftlichen Herausforderungen geprägt. Gleichzeitig zeigten viele Beispiele, wie eben der Einsatz der additiven Fertigung (additive Manufacturing = AM) auch in puncto industrielle Anwendungen erfolgreiche und skalierbare Geschäftsmodelle auf den Weg bringen kann, um neue Wachstumsmärkte zu erschließen, wie der Formnext-Veranstalter Mesago Messe Frankfurt vorab wissen lässt. Insbesondere in den Bereichen Aerospace, Defence, Energy, Medical und Semiconductor würden derzeit wichtige Wachstumsimpulse beobachtet. Mitte November wird deshalb in Frankfurt am Main die ganze Wertschöpfungskette des 3D-Drucks in Metall und Kunststoff zu erleben sein. Die Tickets kann man ab sofort haben! Den Frühbucherrabatt gibt es bis zum 22. Oktober, wie die Mesago dazu anmerkt.

Zentrale Informationsplattform für die AM-Welt

Und vor dem Hintergrund einer dynamischen Industrialisierungsphase der 3D-Druck-Branche bestätige die Formnext auch 2026 ihre Rolle als zentrale Plattform dieser flexiblen Fertigungsalternative der Zukunft, bei der es keine teuren Werkzeuge braucht und die Bauteile schaffen kann, die konventionell oft so gut wie gar nicht herstellbar wären. Mit rund 800 erwarteten Ausstellern werden dazu auch alle relevanten Unternehmen aus dem gesamten Ökosystem der additiven Fertigung vertreten sein. An allen vier Messetagen stehen die persönliche Begegnung, der fachliche Dialog und konkrete Anwendungsimpulse für die Branche im Mittelpunkt. „Vor allem in der aktuellen Marktphase zeigt sich, wie wichtig Austausch, Orientierung und Zugang zu Innovationen sind“, kommentiert Sascha F. Wenzler, Vice President Formnext beim Veranstalter Mesago Messe Frankfurt, die Situation. Wenzler weiter: „Die Formnext bringt die entscheidenden Akteure zusammen und schafft den Rahmen, in dem neue Impulse für die industrielle Anwendung der Additiven Fertigung entstehen können!“

Optimiertes Ausstellungskonzept spart Zeit

Die Gespräche mit dem Formnext-Ausstellerbeirat offenbarten, dass die Stimmung in vielen Bereichen deutlich positiver ist als noch in den vergangenen Jahren. Immer mehr Unternehmen berichten nämlich von erfolgreichen industriellen Anwendungen, neuen Projekten und einer zunehmenden Skalierung des Marktes, wie es weiter heißt. Genau diese Entwicklungen sichtbar zu machen und den Austausch darüber zu fördern, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Formnext. In diesem Kontext greift der Veranstalter die aktuellen Entwicklungen in der AM-Branche gezielt auf. So hat man etwa die Hallenstruktur für die kommende Ausgabe weiter optimiert. Um Laufwege zu minimieren, die Orientierung zu verbessern und gleichzeitig ein durchgehend hochwertiges und konsistentes Besuchererlebnis zu gewährleisten, werden statt vier Hallenebenen die Hallen 11.0, 12.0 und 12.1 bespielt – ohne dabei die Gesamtausstellerfläche wesentlich zu verringern.

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