Erweiterte Grenzen

Flexiblere additive Fertigung bei hochfesten Materialien

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EHLA3D-Prozess ist absolut praxistauglich

Dass Makino die Ergebnisse derart schnell in der neuen Bearbeitungsmaschine AML 500 umsetzen konnte, zeigt einerseits, wie flexibel die CNC-Anlagen des Maschinenbauers sind. Die praktischen Anwendungen beweisen nach Aussage der Experten aber auch, dass die EHLA3D-Technik nicht nur ein theoretisches Konzept ist, sondern eine fortgeschrittene, robuste und industriell einsetzbare Technik, die erhebliche Vorteile in Bezug auf Kosten, Effizienz und Leistung bietet. Die Zusammenarbeit zwischen dem Industriekunden und dem Fraunhofer-ILT hat somit zu handfesten Verbesserungen in der Fertigungstechik geführt, die weit über die Laborumgebung hinausgehen. Ein wesentlicher Aspekt zukünftiger Entwicklungen wird die Identifikation und Validierung neuer Anwendungsbereiche für das EHLA3D-Verfahren sein. Durch die neugewonnene Flexibilität der verarbeitbaren Materialsysteme könne das erweiterte EHLA-Verfahren nun auf Anwendungsbereiche transferiert werden, die aufgrund der Limitationen des LMD-Prozesses üblicherweise nicht untersucht werden konnten. Das betreffe insbesondere Applikationen mit Multimaterialsystemen sowie den präzisen Druck von feinen Strukturen.

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