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Flexibel einsetzbare Zerspanungswerkzeuge für Kreativisten

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Mit besonderen Werkzeugen kann man wirtschaftlich fräsen

Solche Universalwerkzeuge wirken sich nicht nur auf die Werkzeugwechsel-Zeiten positiv aus, sondern auch auf die Kosten der Werkzeugträger. Denn sie erleichtern das Handling, die Lagerhaltung und die Bevorratung. Dass sich zwei verschiedene Arten an Wendeschneidplatten auf dem gleichen Trägerwerkzeug montieren lassen, macht anwendungsflexibel bei der Zerspanung. Einschraubfräser und Schaftfräser von 25 bis 42 Millimeter Durchmesser, sowie Aufsteckfräser von 40 bis 160 Millimeter Durchmesser umfasst deshalb das Arno-Sortiment. Die hochpräzise geschliffenen Wendeschneidplatten mit speziellen Geometrien sorgen bei Otto Beckert nun für eine günstigere und prozesssichere Fräsbearbeitung. Und weil die Trägerwerkzeuge über eine Differenzialteilung verfügen, vibriert es bei der Zerspanung auch wesentlich weniger. Für hohe Effizienz sorgten vier effektive Schneidkanten mit 90° beim Eck- und HFC-Fräsen. Das gilt als eine echte Stärke des Duomill und erreicht im Ergebnis sehr glatte Oberflächen. Das gehe durchaus soweit, dass nachfolgende Arbeitsschritte entfallen könnten. Wer sowohl schnell, als auch fein arbeiten will, dem empfiehlt sich das FD–Frässystem von Arno Werkzeuge.

Leistungsstarke Werkzeugkerle für das Schruppen

Geht’s beim Fräsen, Schruppen und Schlichten bei 90° um viel Materialabtrag, setzen die Otto-Beckert-Fachkräfte das BLN-Eckfrässystem von Arno Werkzeuge als Alleskönner ein, wie es weiter heißt. Wenn das mit massivem Werkzeughalter, großen und stabilen Wendeschneidplatten und bis 12 Millimeter Zustellung antrete, gebe es kein Halten mehr. Eher würde die Maschine in die Knie gehen als das Werkzeug, so die Einschätzung. Mit dem robusten System fertigt man dort dann präzise Ecken, schruppt und schlichtet bei Bedarf auch zuverlässig.

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Mindestens ebenso gern setzt man auf die FT-Planfrässysteme 09 und 12. Sie bestehen aus stabilen Trägerwerkzeugen mit mehr Zähnen und dazu passenden, kleineren Wendeschneidplatten. Die Trägerwerkzeuge haben auch eine Differenzialteilung, die ebenfalls für einen ruhigen Fräsprozess mit weniger Vibrationen sorgt. Speziell bei kleinen Aufmaßen könne man deutlich höhere Vorschubgeschwindigkeiten fahren und ein höheres Zeitspanvolumen erreichen. Dabei trifft es sich laut Beckert gut, dass zwei Größen an Wendeschneidplatten – je nach Anwendung – verfügbar sind. Und trotz kleinem Durchmesser im Werkzeug können damit mehr „Zähne“ platziert werden. Wo seither nur sechs Wendeschneidplatten möglich waren, lassen sich jetzt nämlich bis zu neun montieren. Damit reduzieren sich Durchlaufzeiten und Kosten. Auch schneiden die Wendeschneidplatten sehr weich, was Spindel und Maschine schont. Derart bestückt mit Schneiden und dazu passenden kleineren Wendeschneidplatten deckt Otto Beckert mit dem FT-Planfrässystem einen Durchmesserbereich von 20 bis 125 Millimeter ab.

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