Zwei wichtige Prozesse

Das präsentiert DMG Mori auf der Formnext 2026

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Alles, was die Industrie vom 3D-Seriendruck in Metall verlangt

Die „Lasertec 30 SLM hybrid 3. Generation“ von DMG Mori wiederum wurde konsequent für die Anforderungen der industriellen Serienfertigung entwickelt, wie es dazu heißt. Im Mittelpunkt stehe dabei die Fähigkeit, Bauteile nicht nur produktiv, sondern vor allem reproduzierbar – also in gleichbleibend hoher Qualität – herzustellen. Für industrielle Anwender sei nämlich nicht die Qualität eines einzelnen Referenzbauteils entscheidend, sondern die Fähigkeit, dass über zahlreiche Baujobs, Maschinen und Produktionszeiträume hinweg konstant identische Ergebnisse erzielt werden könnten. Umfangreiche Validierungen und Rückmeldungen aus der industriellen Praxis bestätigen der „Lasertec 30 SLM hybrid 3. Generation“ eine außergewöhnlich hohe Maßhaltigkeit und Wiederholgenauigkeit der gefertigten Bauteile, wie DMG Mori verspricht. Die geringe Streuung kritischer Merkmale reduziere folglich den Ausschuss und die Nacharbeit, erhöhe die Prozesssicherheit und schaffe so die Grundlage für eine wirtschaftlich herstellbare Serien per additiver Fertigung mit dem Laser.

Qualitätskritische Teile in stets gleich guter Qualität drucken

Die Grundlage dafür ist, wie es weiter heißt, ein thermosymmetrisches Maschinenkonzept, das konsequent auf den bewährten Designprinzipien der Fräs- und Drehmaschinen von DMG Mori basiert. Die gezielte Kontrolle thermischer Einflüsse sorge schließelich für reproduzierbare Bauteileigenschaften und eine außergewöhnlich hohe Prozessstabilität. Anwender profitierten von verlässlichen Produktionsabläufen, einer hohen Planungssicherheit und der Möglichkeit, auch qualitätskritische Bauteile jederzeit in gleichbleibender Qualität zu fertigen. Damit wird die additive Fertigung zu einer belastbaren Produktionsalternative für Branchen, wie Luft- und Raumfahrt, Halbleitersektor und Medizintechnik.

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Vier Lasersysteme pushen die Produktivität beim 3D-Druck

Gleichzeitig steigert die „Lasertec 30 SLM hybrid 3. Generation“ die Produktivität deutlich, wie der Formnext-Aussteller weiter ausführt. Denn bis zu vier vollständig sich überlappende Laser ermöglichten bei ihr eine hochproduktive Fertigung – ohne Kompromisse bei Qualität und Wiederholgenauigkeit. Der auswechselbare Baucontainer reduziere dabei Stillstands- und Rüstzeiten, weil Folgeaufträge parallel zur laufenden Produktion vorbereitet werden könnten. Das geschlossene Handling-Konzept senkt außerdem den Inertgasverbrauch und erhöht die Verfügbarkeit der Anlage, so DMG Mori. Zusammen mit dem auf 325 × 325 × 400 Millimeter vergrößerten Bauraum sei die Maschine ein Fertigungssystem, das für Produktivität, Wirtschaftlichkeit und reproduzierbare Bauteilqualität stehe.

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