Dokumentenmanagement ZLT Zeppelin Luftschifftechnik: Hoch hinaus mit CIM Database Cloud

Quelle: Contact Software 2 min Lesedauer

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Der Luftfahrthersteller setzt für sein zentrales Projekt- und Dokumentenmanagement ab sofort auf CIM Database Cloud von Contact Software. Dank der Cloud profitiert ZLT von einer schnellen Implementierung und hoher Flexibilität.

Mit seinen Schwenkpropellern erreicht der Zeppelin NT eine Geschwindigkeit von 125 km/h und kann sogar rückwärts fliegen.(Bild:  Achim Mende)
Mit seinen Schwenkpropellern erreicht der Zeppelin NT eine Geschwindigkeit von 125 km/h und kann sogar rückwärts fliegen.
(Bild: Achim Mende)

Sie gelten als exotische Fluggefährte, versprühen einen nostalgischen Charme, haben aber auch praktischen Nutzen: Zeppeline erfreuen sich noch immer einer gewissen Beliebtheit.

Im Juli 1900 hob in Friedrichshafen am Bodensee der erste Zeppelin ab, seit 1993 entwickelt ZLT hier dessen Nachfolger. Fünf Zeppelin NT seien laut Unternehmensangaben weltweit im Einsatz, ein sechster soll in diesem Jahr fertiggestellt werden. Das Einsatzgebiet der 75 Meter langen Luftschiffe reicht von touristischen Rundflügen bis zur Atmosphärenforschung.

Und auch wenn die Macherinnen und Macher hinter den Gefährten auf eine fast 125-jährige Tradition zurückblicken, kommt in der Konstruktion und Entwicklung natürlich moderne Technologie zum Einsatz. Nun habe das Unternehmen hinter den ungewöhnlichen Flugobjekten die Software für das PLM und Dokumentenmanagement gewechselt. Ab sofort setzte man auf CIM Database Cloud von Contact Software, wie aus einer entsprechenden Pressemitteilung hervorgeht.

Zentrale Datenschnittstelle

Dass man sich bei ZLT für die Lösung von Contact Software entschieden hat, liege an ein paar konkreten Vorteilen. So habe das bisher genutzte PDM-System zwar die Verwaltung der Konstruktionsdaten erlaubt, andere relevante Dateien wie Zulassungsdokumente mussten jedoch in einem separaten Filesystem ohne automatische Status- und Versionskontrolle verwaltet werden. Hinzu kam, dass ZLT Prozesse aufwendig programmieren musste. Das habe deren Anpassung und Abbildung so komplex gemacht, dass sie oft nicht digital umgesetzt worden seien.

Laut Contact Software könne ZLT nun seine CAD- und ERP-Tools durchgängig verbinden und eine sogenannte Single Source of Truth für das unternehmensweite Dokumentenmanagement erschließen. Ein Audit Trail dokumentiere Änderungsvorgänge lückenlos und mache alle Prozessschritte nachvollziehbar. Unternehmensprozesse sollen mit der integrierten Workflowengine einfach durch Admins abgebildet werden. Auch das Vertragsmanagement soll Teil der Lösung werden.

Unter anderem kämen Contacts Taskmanagement, Rollenkonzepte und Workflowmanagement zum Einsatz, um Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Die Anwendungsseite solle hierdurch von effizientem Projektmanagement profitieren. Gleichzeitig sei es mit minimalem Aufwand möglich, Reports zu erstellen.

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