Zeus gibt nach Hommel+Keller beherrscht die Bauteilbeschichtung bei brutalen Drehzahlen

Quelle: Hommel+Keller 3 min Lesedauer

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Mit den rückfedernden Zeus-Werkzeugsystemen mit Schriftsegmenten 431 und 432 macht Hommel+Keller das Beschriften von Bauteilen auf Mehrspindel-Drehautomaten besonders günstig.

Das ist ein Seriendrehteil, das auf einem rasant umlaufenden Mehrspindel-Drehautomaten sicher, schnell und ohne Einbußen in Sachen Produktivität beschriftet wurde. Möglich macht das das Werkzeug-Know-how von Hommel+Keller. Lesen Sie hier mehr darüber ...(Bild:  Hommel+Keller)
Das ist ein Seriendrehteil, das auf einem rasant umlaufenden Mehrspindel-Drehautomaten sicher, schnell und ohne Einbußen in Sachen Produktivität beschriftet wurde. Möglich macht das das Werkzeug-Know-how von Hommel+Keller. Lesen Sie hier mehr darüber ...
(Bild: Hommel+Keller)

Egal, ob es darum geht, sicherheitsrelevante Baugruppen rückverfolgbar zu kennzeichnen, Produkte zu nummerieren, sie mit dem Produktionsdatum zu beschriften oder mit Datenmatrixcodes sowie dem Firmenlogo zu versehen – die durchgängige Bauteilkennzeichnung ist essenziell, um eine eindeutige Identifikation, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung von Komponenten zu gewährleisten. Sie macht aber auch Logistikprozesse effizienter, führt zur Fehlerverringerung bei der Montage und hilft dabei, gesetzliche Vorschriften und Normen einzuhalten, wie Hommel+Keller ausführt. Das Unternehmen aus Aldingen bietet dazu mit der Zeus-Beschriftungstechnik eine leistungsstarke Möglichkeit, um das alles schnell und präzise auch im Rahmen der Serienproduktion zu erreichen, heißt es. Sowohl standardisierte als auch individuelle Werkzeugsysteme lassen sich dazu direkt in die Fertigungsabläufe integrieren. Sie sorgten für maximale Prozesssicherheit und meisterten auch komplexe Beschriftungsanforderungen, wie etwa das Beschriften von Bauteilen auf Mehrspindler-Drehautomaten, die speziell für die Serienfertigung von rotationssymmetrischen Werkstücken unter hohen Taktzeiten eingesetzt werden. Diese Art von Drehautomaten ist außedem auf große Stückzahlen bei extremen Drehzahlen ausgelegt, wie es heißt. Für den Beschriftungsprozess sei es deshalb nicht vorgesehen, die Produktivität zu verringern. Auch gibt es Maschinentypen, bei denen die Geschwindigkeit erst gar nicht reguliert werden kann, wie Hommel+Keller weiß. Besonders wenn bei großer Artikelvielfalt für jedes Bauteil eine separate Schriftrolle benötigt wird, geht das dann schnell ins Geld. Doch das muss nicht sein.

Unterschiedlichste Bauteildurchmesser sicher beschriften

Denn flexibler und deutlich günstiger gelingt das mit Werkzeugsysteme, die austauschbare Schriftsegmente haben. Hommel+Keller hat die Zeus-System deshalb so konstruiert, dass zum Beschriftungsprozess die Drehzahl nicht verringert respektive der Markierungsvorgang über die C-Achse abgewickelt werden muss. Die rückfedernden Zeus-Beschriftungswerkzeuge der Typen 431 und 432 sind also so ausgelegt, dass sie auch bei hohen Drehzahlen prozesssicher arbeiten. Einbußen in puncto Taktzeiten sind damit nicht zu erwarten, heißt es weiter. Bei den rückfedernden Werkzeugsystemen word mit Schriftsegmenten durch eine einzige Teilrotation der Schriftrolle geprägt, wie man auch noch erfährt. Am Ende des Textes stoppt die Rolle und wird durch eine Rückholfeder präzise in ihre Ausgangsposition zurückgeführt. Diese Technik ermögliche es, Werkstücke mit unterschiedlichen Durchmessern problemlos zu beschriften. Sie spare im Vergleich zu einer Schriftrolle, die eine ganze Umdrehung benötige, bei großen Stückzahlen deutlich Zeit.

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Exemplarisch ist das Zeus-Segmentwerkzeug 432 zu nennen. Denn mit ihm lassen sich Werkstücke bis an ihren Bund beschriften. Der Anwender habe zusätzlich die Wahl zwischen einer festen Schriftrolle und flexibel austauschbaren Buchstabensegmenten. Letzteres sei für fortlaufende Seriennummern die ideale Wahl.

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