Produktentwicklung Wie Rolls-Royce von einem digitalen Workflow und KI profitiert
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Siemens und Rolls-Royce zeigen, wie eine einheitliche Zusammenarbeit vom Entwurf bis zur Fertigung ganz neue Potenziale erschließen lassen. Die einheitliche digitale Umgebung ermöglicht schnellere Iterationen, höhere Präzision und einen optimierten Fertigungsprozess auch für kritische Komponenten.
Am Siemens-Stand auf der Hannover Messe 2025 und der EMO 2025 war es das Messehighlight: eine Triebwerk von Rolls-Royce. Die Ingenieure hatten die Schmier- und Spülpumpe mithilfe von Siemens-Software optimiert. Doch was war das Besondere daran? Der Showcase zeigte die Leistungsfähigkeit eines domänenübergreifenden Digital Threads: Der Einsatz von KI, Simulation und cloudbasierter Zusammenarbeit vom Entwurf bis zur Produktion verbesserte zum einen das Produkt selbst, zum anderen verringerte sich auch die Programmierzeit.
Doch von vorne: Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce befindet sich mitten in einer mutigen Transformation, dem Umbau zu einem leistungsstarken, wettbewerbsfähigen, widerstandsfähigen und wachsenden Unternehmen. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen digitale Technologien und KI, die technische Innovationen beschleunigen, die operative Exzellenz steigern und neue Werte erschließen sollen. Die Auswirkungen sind bereits zu erkennen, wie in intelligenteren Triebwerkskonstruktionen oder verbesserten Betriebsabläufen. Doch es gibt noch weiteres Potenzial. Deshalb arbeitet Rolls-Royce nun mit Siemens zusammen, um zu untersuchen, wie ein neu gestalteter Produktionsprozess die Entwicklung rationalisieren und die Leistung einer seiner wichtigsten Komponenten verbessern kann: der Schmier- und Spülpumpe.
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