Digitale Anlagenplanung Wie die Scheuch Group die steigende Komplexität ihrer Aufträge bewältigt
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Die Prozessdigitalisierung ist ein zentraler Treiber für mehr Effizienz im Industrieanlagenbau. Nur dann kann man trotz wachsenden Komplexität schnell auf Kundenanforderungen reagieren. Die Scheuch Group hat diesen Wandel durch die konsequente Digitalisierung ihrer Konstruktions- und Planungsprozesse vollzogen – mit Unterstützung von Autodesk und Cideon.
Ursprünglich als kleine Spenglerei gegründet, ist die Scheuch Group aus Aurolzmünster in Oberösterreich heute ein globales Unternehmen mit knapp 1.500 Mitarbeitenden und einem breiten Portfolio an hochwertigen Systemen und Dienstleistungen. Die Lösungen des Familienunternehmens zielen darauf ab, in Industrien wie Energie, Metall, Steine/Erden und Holz die Luftqualität zu verbessern sowie Emissionen zu reduzieren. Bei der Weiterentwicklung des Portfolios von einzelnen Filtermodulen hin zu gesamten Systemanlagen galt es, die Prozesse der Anlagenplanung zu digitalisieren und zu optimieren.
Traditionelle Planungsprozesse stoßen an ihre Grenzen
Vor der digitalen Transformation waren die Arbeitsweisen bei Scheuch von klassischen, 2D-basierten Konstruktionsmethoden geprägt. Diese Verfahren erwiesen sich bei komplexen, kundenspezifischen Projekten als zunehmend zeitaufwendig und fehleranfällig. Der Datenaustausch zwischen verschiedenen Teams führte zu Medienbrüchen. Unterschiedliche Datenformate sowie isolierte Dateninseln wirkten sich auf die Konsistenz und Qualität der Datenbasis aus – bei steigenden Kosten und höherem Zeitaufwand.
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