Künstliche Intelligenz KI-Trends für Ingenieure: Wohin geht die Reise?
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Unternehmen müssen die Einführung von Künstlicher Intelligenz weiter vorantreiben und neue Anwendungsfälle für sich erschließen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Welche KI-Trends sollten Ingenieure im Blick behalten und welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen?
Laut Gartner haben Unternehmen, die KI-Engineering-Praktiken zur Entwicklung und Verwaltung adaptiver KI-Systeme eingeführt haben, einen klaren Wettbewerbsvorteil: Bis 2026 werden solche Vorreiter ihre Konkurrenten in Bezug auf die Anzahl und den Zeitaufwand für die Operationalisierung von KI-Modellen um mindestens 25 Prozent übertreffen. Folglich müssen Unternehmen eine klare Strategie für sich entwickeln. Welche Trends sind am wichtigsten?
Physikgestützte KI – Modelle berücksichtigen Regeln und Prinzipien der realen Welt
Da KI in immer mehr Forschungsgebieten Einzug hält, z.B. bei komplexen technischen Systemen, müssen KI-Modelle die physikalischen Randbedingungen berücksichtigen, um insgesamt aussagekräftig zu sein. Die Kombination von Daten und Physik, etwa über neurale ODEs (engl. ordinary differential equations) oder auch PINNS (engl. physics-informed neural networks), hat großes Potenzial. Im Mittelpunkt der physikgestützten KI stehen Simulationen: Komplexe Modelle lassen sich als Varianten innerhalb einer Simulation konfigurieren und ermöglichen Entwicklern einen schnellen Wechsel zwischen Modellen, um bestmögliche und genaueste Lösungen zu erhalten.
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