„Remanufactured by SKF“: Wiederaufarbeitung von Wälzlagern
Weniger Kosten, Stillstände und CO2-Emissionen
Kreislaufwirtschaft schnell und unkompliziert. Wie Sie durch professionelle Wiederaufarbeitung von Wälzlagern Kosten sparen, Ihre Maschinenlaufzeit erhöhen und warum sich das positiv auf Ihre CO2-Bilanz auswirkt.
Wiederaufarbeitung ist ein großer Schritt aus der herkömmlichen Linearwirtschaft in die nachhaltige Kreislaufwirtschaft. In der Linearwirtschaft werden wertvolle Rohstoffe für neue Produkte verwendet, die entsorgt werden, wenn ihre Lebensdauer erreicht ist.
„Remanufactured by SKF“ heißt, dass bereits eingesetzte Wälzlager nach Originalspezifikationen wiederaufgearbeitet werden. Dadurch sparen wir den Einsatz von neuem Rohstahl. Benutzte Teile verwenden wir weiter, Wertstoffe werden recycelt.
Für die Umwelt bringt die Wiederaufarbeitung erhebliche Vorteile. Je nach Anzahl der Aufarbeitungszyklen reduziert sich die CO2-Bilanz gegenüber einem neuen Wälzlager um bis zu 90 %. Und sie benötigt bis zu 90 % weniger Energie. Wenn Sie ein ausgefallenes Wälzlager ersetzen müssen, ist eine Wiederaufarbeitung oft die schnellste Möglichkeit, vor allem, wenn das neue Lager nicht direkt lieferbar ist und erst hergestellt werden muss. „Remanufactured by SKF“ folgt den gleichen Qualitätsstandards wie die Neuproduktion von Wälzlagern.
Im der Webinar-Aufzeichnung erfahren Sie:
- Wie Sie den Schritt von der herkömmlichen Linearwirtschaft in die nachhaltige Kreislaufwirtschaft machen
- Wie Sie durch die Wiederaufarbeitung von Wälzlagern Kosten senken und dabei gleichzeitig Ihre CO2-Bilanz verbessern
- Wie Sie die Verfügbarkeit von Wälzlagern erhöhen und somit Stillstandzeiten reduzieren
Ihre Referenten
Matthias Schmidt
Manager Rotation as a Service & Product Management
SKF GmbH
Bildquelle: SKF GmbH
Benjamin Michael
Application Engineering Expert - Heavy Industry
SKF GmbH
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