Brennstoffzellen-Turbo Weltpremiere für das neue Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse von ZF

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Die Innovation für die E-Mobilität wurde von ZF entwickelt, um den Wasserstoffgehalt von Brennstoffzellen-Fahrzeugen zu optimieren, damit den Verbrauch und die Leistung optimiert werden.

Das ist die ZF-Weltpremiere zur IAA in München! Das sogenannte Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse (links) ist nämlich der Turbo, um Brennstoffzellenfahrzeuge optimal zu versorgen. Es arbeitet mit dem elektrischen Lufkompressor von ZF (rechts).(Bild:  ZF)
Das ist die ZF-Weltpremiere zur IAA in München! Das sogenannte Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse (links) ist nämlich der Turbo, um Brennstoffzellenfahrzeuge optimal zu versorgen. Es arbeitet mit dem elektrischen Lufkompressor von ZF (rechts).
(Bild: ZF)

Das ZF-Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse arbeitet mit dem Hochdrehzahl-Luftkompressor von ZF zusammen. Letzterer versorgt den Brennstoffzellen-Stack mit Luft, um die chemische Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff quasi auf mehr Touren zu bringen. Er nutzt dazu Hochdrehzahl-Technik, welche die Effizienz steigert, wie es weiter heißt. Zusammen bildeten diese Systeme einen Teil des wachsenden Full-Flex-E-Mobility-Portfolios von ZF, das den effizienteren Betrieb von Brennstoffzellensystemen in Nutzfahrzeugen zum Ziel habe. Ähnlich wie der Brennstoffzellen-Luftkompressor ist auch das das innovative Rezirkulationsgebläse auf Langlebigkeit ausgelegt. Es entspreche der Lebenserwartung des Nutzfahrzeugs, was im Umkehrschluss zur Senkung der Gesamtbetriebskosten (TCO) beitrage. Die Wasserstoffrückführung sei entscheidend für die Langlebigkeit und Effizienz des Brennstoffzellen-Stacks.

ZF-H2-Rezirkulationssystem spart aktives Kühlsystem ein

Das Wasserstoff-Rezirkulationsgebläse beschreibt ZF als kompakt, leicht und auf Effizienz optimiert. Sein Hochgeschwindigkeits-Turbo kann bis zu 100.000 Umdrehungen pro Minute erreichen und setzt eine Luftlagertechnologie ein. Das reduziert den Bedarf an Schmierung und verhindert eine Verschmutzung des Brennstoffzellen-Stacks, wie ZF erklärt. Dauerhaft werden so ein optimaler Wirkungsgrad und hohe Massenströme gewährleistet. Außerdem verfügt das System über einen integrierten Wechselrichter, der 800-Volt-Hochspannungssysteme unterstützt. Die, wie betont wird, in der Branche führende Idee von ZF in der Rezirkulation von Wasserstoff sorgt auch für ein effizientes Management von Wasser und Inertgasen im Anodenpfad. Sie nutzt dafür sogenannte Media-Gap-Elektromotoren, integriert eine Wasserkühlung, ermöglicht variable Gaszusammensetzungen und macht eine aktive Kühlung obsolet. Das verringert natürlich die Komponentenanzahl, damit die Komplexität des Systems und erleichtert damit die Montage.

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