Nachhaltigeres Schleifen Vomat-KSS-Feinstfilter schonen Ressourcen beim Werkzeugschleifen

Quelle: Vomat 3 min Lesedauer

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Wer beim Schleifen nachhaltig Erfolg haben will, braucht stets saubere Schleiföle. Und damit die Kühlschmierstoffe (KSS) möglichst lange Standzeiten haben, bietet Vomat das dafür passende Filtersystem.

Auch beim Schleifen muss man heute möglichst nachhaltig arbeiten. Um das zu unterstützen, verweist Vomat etwa auf das Filtersystem FA 960 aus der FA-Baureihe. Damit schaffe man den Spagat zwischen ökonomischen und ökologischen Forderungen. Hier mehr zu den Filtern ...(Bild:  Vomat)
Auch beim Schleifen muss man heute möglichst nachhaltig arbeiten. Um das zu unterstützen, verweist Vomat etwa auf das Filtersystem FA 960 aus der FA-Baureihe. Damit schaffe man den Spagat zwischen ökonomischen und ökologischen Forderungen. Hier mehr zu den Filtern ...
(Bild: Vomat)

Die leistungsfähige und ressourcenschonende Feinstfiltrierung wird immer bedeutsamer, wie die Vomat-Experten registrieren. Deshalb wirke sich die Entscheidung über die richtige Feinstfiltrationsanlage direkt auf die Herstellungskosten aus. Vomat schaffe dabei den Spagat, außer einer hohen Effizienz und Qualität auch die Nachhaltigkeit in der Fertigung zu garantieren. Vomat-Filter – wie etwa aus der FA-Reihe – gibt es von der Einzel- bis hin zur großindustriellen Zentralanlage. Die Filtersysteme trennen im Vollstrom per langlebiger Hochleistungs-Anschwemmfilter Schmutz- und Sauberöl zu 100 Prozent, wie Vomat verspricht. Die so erreichbare Reinheit liege in der Qualitätsklasse NAS 7 (3 bis 5 Mikrometer). Moderne Filter-, Kühl- und Entsorgungstechnik – bei Bedarf inklusive HSS-Vorfilter zur Mischbearbeitung – sorgten so für Einklang der Aspekte Ökonomie und Ökologie. Darüber hinaus sind Vomat-Feinstfiltrationssysteme wartungsarm und beanspruchen durch ihre kompakte Bauweise nur recht wenig von der wertvollen Produktionsstellfläche, wie es weiter heißt.

Filtersysteme sparen Kosten beim präzisen Schleifen

Bei den Vomat-Anlagen werden der Filterdurchlauf und die Rückspülzyklen nach Bedarf automatisch gesteuert, erklärt Vomat weiter. Das verlängere die Lebensdauer der Filterelemente, spare Energiebedarf und damit Kosten ein. Und so funktioniert`s: Vomat-Filter passen sich optimal dem Produktionsablauf an, denn werden die Schleifmaschinen langsamer gefahren, wird nur die dafür benötigte Menge an KSS gefiltert. Oder filtert eine Vomat-Zentralanlage KSS von mehreren Schleifmaschinen, passt sich die Filterleistung automatisch dem Zerspanungsvolumen an. Gleichzeitig werde weniger Wärme dem Medium zugeführt, was weniger Kühlleistung erforderlich mache. Das minimiert zusätzlich den Energieaufwand beim Schleifprozess.

Und die bedarfsgerechte Rückspülung sorgt für weitere Vorteile. Denn bei Vomat-Filtern werden die Rückspülzyklen in Abhängigkeit vom Verschmutzungsgrad der Filterelemente gesteuert. Werden also relevante Werte erreicht, beginnt der Rückspülvorgang, bei dem jeder Filter einzeln und zeitversetzt rückgespült wird. Die anderen Filter gewährleisteten die kontinuierliche Sauberölversorgung. In der Entsorgungseinheit wird das Rückspülöl dann weitestgehend vom Schlamm getrennt und in den Schmutzöltank gefördert, wie Vomat sagt. Aufgrund der konstruktiven, technischen Vorteile erhöhen sich laut Vomat die Lebensdauer der einzelnen Filterelemente deutlich – der Kühlschmierstoff kann also länger im System verbleiben, Filter- und Maschinenkomponenten werden weniger belastet. Letztlich wird der Energiebedarf signifikant reduziert, wie Vomat betont.

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