Arbeitsschutz Die UV-Schutz-Saison beginnt

Quelle: Pressemitteilung von Peter Greven Physioderm 3 min Lesedauer

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UV-Strahlen sind der häufigste krebserregende Risikofaktor, dem europäische Arbeitnehmende ausgesetzt sind. Daher führt der Hautschutzspezialist Peter Greven Physioderm (PGP) ein umfangreiches UV-Schutzprogramm.

PGP bietet Outdoor-Workern nicht nur UV-Schutzmittel, sondern auch Insektenschutz. (Bild:  Peter Greven Physioderm)
PGP bietet Outdoor-Workern nicht nur UV-Schutzmittel, sondern auch Insektenschutz.
(Bild: Peter Greven Physioderm)

Das Ergebnis einer Studie der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zeigt, dass für knapp 21 Prozent der Arbeitnehmenden die UV-Sonnenstrahlung der stärkste Krebsrisikofaktor ist. Peter Greven Physioderm (PGP) bietet eine Auswahl an UV- und Insektenschutz. Das Ziel ist es, eine bessere Prävention am Arbeitsplatz zu ermöglichen.

Im Frühjahr nimmt die Stärke ultravioletter Strahlung deutlich zu

In Deutschland arbeiten rund 7,2 Millionen Menschen vorwiegend im Freien: Das sind beispielsweise

  • Bauarbeiter und Dachdecker,
  • Industriekletterer und Anlagenmechaniker,
  • Arbeiter in der Land- und Forstwirtschaft,
  • Seefahrer,
  • Briefträger,
  • Bergführer oder
  • Bademeister.

Für sie alle wächst mit den ersten Sonnenstrahlen das Risiko, an weißem Hautkrebs zu erkranken. Denn bereits im Frühjahr nimmt die Stärke ultravioletter Strahlung in unseren Breiten deutlich zu. „Für den UV-Schutz gilt deswegen die Faustregel, dass man sich von Ostern bis Oktober schützen muss“, sagt Dr. Susanne Kemme, UV-Schutz-Expertin beim Euskirchener Hersteller Peter Greven Physioderm (PGP).

Durch den Klimawandel und seine Auswirkungen hat sich die Gefahr, an weißem Hautkrebs zu erkranken, deutlich erhöht. Die Gründe sind vielfältig: Mehr Sonnentage gehören genauso dazu wie Niedrigozonereignisse, die zu einer höheren UV-Strahlen-Belastung führen. Die gestiegene Zeit, die Menschen im Freien verbringen, zählt ebenfalls dazu. All das kann dazu führen, dass die UV-Strahlen zu lange und zu intensiv auf die Haut einwirken. Diese schädigen das Erbgut der Hautzellen und es können Krebszellen entstehen. Weil die Gefahr gerade für Outdoor-Worker besonders groß ist, können der weiße Hautkrebs (Plattenephitelkarzinom) und seine Vorstufen (aktinische Keratosen) seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Seither liegen die Fallzahlen auf konstant hohem Niveau.

Sonnenschutz bis Lichtschutzfaktor 50

Für die Versorgung mit UV-Schutzmitteln sind die Arbeitgeber verantwortlich. Outdoor-Worker benötigen dabei in jedem Fall professionelle Mittel für den beruflichen und regelmäßigen Gebrauch. So ist es laut PGP beispielsweise wichtig, dass die Hautschutzmittel vor UV-B- und UV-A-Strahlen schützen. Der Hersteller weist darauf hin, Sonnenschutzpräparate zu verwenden, die einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 haben.

Die Hautschutz-Experten von PGP bieten hier mit der parfümfreien Sonnenschutzcreme Physio UV 30 Sun eine Lösung. Die Creme ist wasserfest und muss laut PGP somit nicht gleich wieder neu aufgetragen werden, wenn der Anwender schwitzt. Für Berufstätige wie etwa Dachdecker, die der Sonnenstrahlung noch stärker ausgesetzt sind, eigne sich das wasserfeste und parfümfreie Physio UV 50 Spray. Eine Alternative dazu ist die Lotion Greven UV TEC 50. Die wasserfeste Hautschutzlotion hat einen Lichtschutzfaktor 50. Zudem ist sie parfümfrei und sei dadurch besonders hautverträglich. Außerdem ziehe sie schnell ein.

Der Kimawandel bringt gefährliche Insekten mit sich

PGP bietet Outdoor-Workern nicht nur UV-Schutzmittel, sondern auch Insektenschutz. Damit reagieren die Euskirchener auf einen steigenden Bedarf. Denn der Klimawandel führt auch in Deutschland zur Verbreitung von exotischen Mückenarten wie der asiatischen Tigermücke. Diese Arten können gefährliche Krankheitserreger wie Zika-, Chikungunya-, West-Nil- oder Dengue-Viren übertragen.

Insekten- und auch der Zeckenschutz gewinnen bei Arbeiten im Freien also zunehmend an Bedeutung. Insekten- und Zeckenschutzsprays wie das Myxal Insect Protect von Hautschutzhersteller PGP schrecken laut eigenen Angaben Insekten und Zecken über deren Geruchsinn ab. Dabei verwendet PGP den haut- und materialverträglichen Wirkstoff Icaridin. Von Kombi-Produkten aus UV- und Insektenschutzmitteln raten die Experten jedoch ab: „Im Profi-Bereich sollte man keine Kompromisse eingehen. Kombiprodukte sind daher nicht zu empfehlen“, sagt Kemme.

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