US-Expansion Tyssenkrupp setzt auf neues Service-Center in Texas

Quelle: Thyssenkrupp Materials Services 1 min Lesedauer

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Thyssenkrupp Materials Services, ein führender, werksunabhängiger Werkstoffhändler und -dienstleister, hat Anfang Mai sein neuen Service-Center in Sinton (Texas) eröffnet.

Blick auf das neue Stahl-Service-Center von Thyssenkrupp Materials Service in Texas. Warum das Unternehmen auf Expansion in den USA setzt und was den Kunden nun geboten werden kann, erfahren Sie hier ...(Bild:  Thyssenkrupp)
Blick auf das neue Stahl-Service-Center von Thyssenkrupp Materials Service in Texas. Warum das Unternehmen auf Expansion in den USA setzt und was den Kunden nun geboten werden kann, erfahren Sie hier ...
(Bild: Thyssenkrupp)

Insgesamt investierte Thyssenkrupp Materials Services nach eigener Aussage rund 30 Millionen Euro in das texanische Service-Center, bei dem es vor allem um Stahlwerkstoffe geht. Das neue Service-Center befindet sich auf dem Gelände von Steel Dynamics Inc., einem der größten Stahlproduzenten der USA. Der neue Standort ist damit auch ein Teil des Netzwerks der US-amerikanischen Einheit Thyssenkrupp Materials NA. Ein zentrales Ziel des neuen Service-Centers ist natürlich die Unterstützung des Material- und Lieferkettenmanagements von Produktionsunternehmen in mehreren Märkten der Region und im benachbarten Mexiko, die aufgrund ihrer geografischen Lage bisher auf Materialien mit langen Transportwegen angewiesen waren, wie es weiter heißt. Das Werk, das bis dahin am nächsten lag, ist immerhin über 1.100 Kilometer entfernt. Der Standort Sinton sei durch seine geografische Lage (Gleis- und Hafenanbindung) eine wichtige strategische Ergänzung zu den bisherigen drei Stahl Service-Centern in Richburg (South Carolina), Woodstock, (Alabama) und Detroit (Michigan).

US-Hersteller kommen auch an seltene Stähle heran

Damit setzt Thyssenkrupp Materials Services seinen Expansionskurs in Nordamerika fort. In den vergangenen zwei Jahren hat das Unternehmen in dieser Region nicht weniger als über 100 Millionen Euro investiert. Die Kunden, vor allem in der Automobil-, Heizungs-, Klima- und Baubranche, wüarden einen günstigen Zugang zu den Materialien haben und könnten sich so Wettbewerbsvorteile sichern. Neben einem fast 15.000 Quadratmeter großen Gebäude umfasst die Investition auch neue, hochmoderne Spalt- und Querteilanlagen, wie man erfährt. Man sei dort auch in der Lage, modernen hochfesten Stahl und andere Stahlsorten zu produzieren, die in den Vereinigten Staaten nur selten zu finden seien. Das Stahl-Service-Center nutzt außerdem Wind- und Solarenergie sowie elektrische Gabelstapler, um die Unternehmensverpflichtung zur Reduzierung der Emissionen zu erfüllen. Das Gelände ist fast 33 Hektar groß und bietet ausreichend Platz für zukünftige Erweiterungen. Dort sind derzeit 15 Mitarbeiter beschäftigt.

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