Mehr Umsatz Trumpf sagt der Krise auf Wiedersehen

Quelle: Trumpf 2 min Lesedauer

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Das Ditzinger Unternehmen Trumpf legt hier die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 25/26 vor. Man spricht von leichter konjunktureller Trendwende in Richtung Erholung ...

Aufatmen in Ditzingen! Denn das Fazit mit Blick auf die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 25/26 wird von der Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller folgendermaßen kommentiert: „Der wieder gestiegenen Auftragseingang stimmt uns optimistisch für das laufende Jahr!“ ...(Bild:  Trumpf)
Aufatmen in Ditzingen! Denn das Fazit mit Blick auf die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 25/26 wird von der Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller folgendermaßen kommentiert: „Der wieder gestiegenen Auftragseingang stimmt uns optimistisch für das laufende Jahr!“ ...
(Bild: Trumpf)

Trumpf beendet das Geschäftsjahr besser als erwartet, wie es heißt. Nach drei Jahren mit rückläufigem Auftragseingang und zwei Jahren mit sinkendem Umsatz stünden die Zeichen nun wieder auf Erholung. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2025/26 (Stichtag 30. Juni 2026) einen Umsatz knapp über Vorjahresniveau (4,34 Milliarden Euro / Geschäftsjahr davor = 4,33 Milliarden). Beim Auftragseingang kam Trumpf auf 4,5 Milliarden Euro (Vorjahr = 4,2 Milliarden). In seiner Prognose vom vergangenen Herbst war das Unternehmen von einem stagnierenden bis leicht steigenden Auftragseingang sowie von einem sinkenden Umsatz für die Gruppe ausgegangen. „Der gestiegene Auftragseingang stimmt uns optimistisch für das laufende Geschäftsjahr, in dem wir weiteres Wachstum erwarten“, kommentiert die Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller.

China war der stärkste asiatische Markt für Trumpf

Der stärkste Einzelmarkt waren im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals wieder die USA. Dort konnten die Ditzinger nämlich einen deutlichen Umsatzzuwachs verzeichnen, wie man erfährt. So stieg dieser um rund 16 Prozent (auf etwa 760 Millionen Euro / Vorjahr = 661 Millionen). Im Heimatmarkt Deutschland sank der Umsatz leider um sechs Prozent (auf rund 660 Millionen Euro / Vorjahr = 700 Millionen). Trotz eines erneuten Umsatzrückgangs um sieben Prozent war China mit rund 450 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr = 482 Millionen) der stärkste asiatische Einzelmarkt für Trumpf. „Bei aller nötigen Vorsicht gehen wir auf Basis der letzten Monate von einer leichten konjunkturellen Trendwende in unserem Geschäft aus. Ungeachtet der schwierigen geopolitischen Rahmenbedingungen ist es und gelungen, in allen Geschäftsbereichen zuzulegen“, so Leibinger-Kammüller.

Trumpf spürt quasi überall einen Aufschwung

Der leichte Aufschwung betraf das Geschäft mit Werkzeugmaschinen und Lasern ebenso wie Elektronik und EUV-Licht (extremes ultraviolettes Licht) mit dem Partner ASML. Das habe aufgrund der deutlich gestiegenen Halbleiternachfrage spürbar zulegt. Dass die USA erstmals wieder der stärkste Einzelmarkt waren und darin Deutschland ablösen konnten, dokumentiert die Wachstumsdynamik in vielen Märkten weltweit. „Zudem sind wir in wichtigen Entwicklungsprojekten wie der lasergestützten Drohnenabwehr spürbar vorangekommen“, so die Trumpf-Chefin. Die Zahl der Beschäftigten bei Trumpf betrug übrigens zum Stichtag 30.06.2026 gruppenweit 16.960 Personen. In Deutschland waren rund 8.200 davon tätig – mit etwa 5.350 arbeitet am Trumpf-Stammsitz in Ditzingen damit der Löwenanteil.

Die endgültigen Zahlen inklusive des Ergebnisses veröffentlicht TRUMPF im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz am 15.10.2026.

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