Kompakt gekennzeichnet Trotec bietet neuen Inline-Beschriftungslaser mit Sicherheitseffekt

Von Trotec 2 min Lesedauer

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Trotec verweist in Sachen Neuheiten auf den kompakten und leichten Inmarker, der ohne Schutzumhausung auskommt. Hier erfahren Sie, wie das geht ...

Nahansicht der Laserbeschriftungseinheit des neuen Inmarker von Trotec. Das System gilt als besonders klein und leicht. Es gibt aber noch eine patentierte Innovation, die dafür sorgt, dass man Kosten und Zeit sparen kann. Hier mehr dazu ...(Bild:  Trotec)
Nahansicht der Laserbeschriftungseinheit des neuen Inmarker von Trotec. Das System gilt als besonders klein und leicht. Es gibt aber noch eine patentierte Innovation, die dafür sorgt, dass man Kosten und Zeit sparen kann. Hier mehr dazu ...
(Bild: Trotec)

Nach der Markteinführung des VIN Marker 2023 als Beschriftungssystem speziell für die Automobilbranche, präsentiert Trotec mit dem Inmarker nun einen weiteren Integrationslaser. Wie es weiter heißt, handelt es sich dabei um einen leistungsstarken Lasergravierer, der wahlweise mit einer gepulsten Yb-Faserlaserquelle mit 20, 30, 50 Watt oder einer Mopa-Laserquelle mit 20 oder 100 Watt ausgerüstet werden kann. Dabei gehöre der Inmarker mit nur 4,6 Kilogramm Gewicht und geringem Bauraum zu den kleinsten und leichtesten Integrationslasern am Markt. So könne er in diverse Fertigungslinien, Roboterzellen oder Produktionsanlagen implementiert werden. Ausgelegt für die Anforderungen von Industrie 4.0, sind die Inmarker auch mit vollständigen Kommunikationsanschlüssen (Feldbus-Schnittstellen), Pilotlaser zum einfachen Einrichten, verschiedenen Objektiven, schleppfähigem Anschlusskabel et cetera ausgestattet, um normgerechte Kennzeichnungen bei kurzen Zykluszeiten zu garantieren, wie Trotec weiter ausführt.

Mit Safetycon ohne Laserschutzumhausung markieren

Das Besondere ist, dass der von Trotec entwickelte Laserschutztrichter Safetycone Aufwand und Kosten für eine Laserschutzumhausung spart und dennoch alle Anforderungen an den Arbeitsschutz erfüllt. Denn je nach gewählter Ausführung, genüge das Gesamtsystem den Voraussetzungen für Laserklasse 1 respektive mit Pilotlaser der Laserklasse 2. Abgesichert über mehrere Sensoren, isoliert der Safetycone den Laserstrahl während der Markierung oder Gravur auf dem Bauteil, wie Trotec dazu erklärt. Dabei wurde auf eine sehr kompakte Bauweise geachtet, um Installationen in engen und begrenzten Bereichen zur ermöglichen. Durch den modularen Aufbau ist der Safetycone für alle Integrationslaser der Inmarker-Serie nutzbar. Er ließe sich einfach in bestehende oder neue Fertigungslinien integrieren. Die Beschriftungsfläche mit dem Safetycone ist wahlweise 50 × 40 Millimeter respektive 90 × 70 Millimeter. Sie kann aber auch individuell auf die Kundenanforderungen angepasst werden, wie der Hersteller anmerkt. Die Standardausführungen sind für plane Oberflächen ausgerichtet. Für gekrümmte oder gebogene Oberflächen ist aber ein Customizing möglich. Mit den Inmarker-Beschriftungslasern plus Safetycone entfallen außerdem die bei anderen Systemen anfallenden Klemmungen und hohen Querkräfte.

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