Antriebsaggregate Steyr Motors wächst im ersten Quartal 2025 deutlich

Quelle: Pressemitteilung Steyr Motors 2 min Lesedauer

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Die hohe Nachfrage im Defense-Sektor sorgt bei Steyr Motors für Wachstum. Vor allem Asien und Europa sind die Treiber, sodass sich der Umsatz bei Steyr Motors im ersten Quartal 2025 um 26,4 Prozent erhöhte.

Julian Cassutti, CEO von Steyr Motors: „Wir sind mehr denn je zuversichtlich, unsere kommunizierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 zu erreichen.“(Bild:  Steyr Motors)
Julian Cassutti, CEO von Steyr Motors: „Wir sind mehr denn je zuversichtlich, unsere kommunizierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 zu erreichen.“
(Bild: Steyr Motors)

Die Steyr Motors AG, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich maßgeschneiderter Motoren für einsatzkritische Defense- und zivile Anwendungen, hat die Zahlen für das erste Quartal 2025 vorgelegt. Nach einem plangemäßen Start in das Geschäftsjahr 2025 bekräftigt der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr.

Steyr Motors erzielte im ersten Quartal 2025 einen Umsatzanstieg um 26,4 Prozent auf 11,5 Mio. Euro (Vorjahr: 9,1 Mio. Euro). Das EBIT verbesserte sich auf 2,1 Mio. Euro (Vorjahr: 1,4 Mio. Euro), womit Steyr Motors bereits rund ein Drittel des gesamten Vorjahres-EBIT in Höhe von 6,5 Mio. Euro im ersten Quartal erwirtschaften konnte. Dies unterstreicht die Dynamik des Geschäfts und die positive Entwicklung der Margen. Gegenüber dem um Sondereffekte im Zusammenhang mit der Restrukturierung und um Kosten für externe Berater bereinigten Wert des ersten Quartals 2024 in Höhe von 1,9 Mio. Euro ergab sich ein Zuwachs von 9,9 Prozent während auf vergleichbarer (unbereinigter) Basis ein Wachstum um 51,6 Prozent gegenüber dem EBIT des ersten Quartals 2024 realisiert werden konnte.

Umsatzwachstum vor allem durch Asien und Europa getrieben

Wesentlich zur erfolgreichen Entwicklung im ersten Quartal 2025 beigetragen hat die hohe Nachfrage nach Hochleistungsaggregaten im Defense-Sektor mit einem Wachstum von rund 35 Prozent. Insgesamt steuerte der Bereich „Defense“ 59,0 Prozent (Vorjahr: 55,0 Prozent) zum Umsatz im ersten Quartal bei. Im Bereich „Civil“ erwirtschaftete die Steyr Motors AG bei einem Wachstum von rund 15 Prozent in den ersten drei Monaten 41 Prozent des Quartalsumsatzes.

In regionaler Hinsicht sind die wesentlichen Impulse für das Umsatzwachstum im ersten Quartal 2025 auf die Expansion im asiatischen Raum, wo sich der Umsatz im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt hat, sowie auf einen rund 20-prozentigen Umsatzzuwachs in Europa zurückzuführen. Der Vorstand erwartet durch den Hochlauf verschiedener Projekte aus dem Auftragsbestand eine weitere Beschleunigung dieser Wachstumsdynamik im laufenden Jahr – mit entsprechend positiven Impulsen für die operative Marge.

Umsatzanstieg 2025 um mindestens 40 Prozent geplant

„Wir liegen im ersten Quartal voll im Rahmen unserer Planungen. Wir sind in der Hochlaufphase, um den hohen Auftragsbestand abzuarbeiten. Gleichzeitig verzeichnen wir weiterhin eine dynamische Nachfrage. In den zurückliegenden Wochen haben wir vielversprechende Gespräche für neue Aufträge mit Kunden aus den USA, Europa und Indien geführt. Wir sind mehr denn je zuversichtlich, unsere kommunizierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 zu erreichen“, kommentiert Julian Cassutti, CEO von Steyr Motors.

Nach der erfolgreichen und planmäßigen Entwicklung im ersten Quartal, das aufgrund der Beschaffungszyklik der Endkunden traditionell das schwächste Quartal des Geschäftsjahres darstellt, ist der Vorstand für den weiteren Jahresverlauf zuversichtlich. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Hochlaufs projektierter Aufträge, der anhaltend dynamischen Nachfrage und des vorhandenen Auftragsbestands, der sich zum Quartalsstichtag aus Festaufträgen, Rahmenaufträgen und unverbindlichen Verkaufszusagen auf rund 200 Mio. Euro mit Reichweite bis 2027 beläuft, bekräftigt der Vorstand daher die Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Diese sieht weiterhin einen Umsatzanstieg um mindestens 40 Prozent bei einem Output von mindestens 1.250 Motoreinheiten (Vorjahr: 729 Einheiten) vor. Die EBIT-Marge erwartet der Vorstand bei über 20 Prozent.

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