Schaltzentrum Standort München wird Europazentrale von DMG Mori

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Der Werkzeugmaschinenhersteller DMG Mori etabliert in München sein europäisches Headquarter und Technologiezentrum. Folgendes ist geplant ...

So wird es einmal aussehen, das neue Europahauptquartier von DMG Mori. Der deutsch-japanische Maschinenbauer hat sich den Standort München ausgesucht. Das hat gute Gründe ...(Bild:  EB 32 Grundstücksgesellschaft)
So wird es einmal aussehen, das neue Europahauptquartier von DMG Mori. Der deutsch-japanische Maschinenbauer hat sich den Standort München ausgesucht. Das hat gute Gründe ...
(Bild: EB 32 Grundstücksgesellschaft)

Ab 2026 mietet das Unternehmen DMG Mori, wie es heißt, ein innovatives Gebäude in der Nähe des Olympiaparks mit einer Grundfläche von rund 10.000 Quadratmetern. In einem 1.500 Quadratmeter großen Showroom können Kunden, Partner und Nachwuchstalente dann die Hightech-Maschinen in München erleben. Darüber hinaus entstehen Büros mit bis zu 300 Arbeitsplätzen für die administrativen Funktionen sowie für Vertrieb, Service und Engineering der Unternehmensgruppe mit ihren japanisch-deutschen Wurzeln. Damit bekräftige das Unternehmen sein Bekenntnis zum europäischen Markt und vor allem zum Standort Deutschland. Von den weltweit 13.000 Beschäftigten des Konzerns arbeiten nicht zuletzt bereits rund ein Drittel in Deutschland.

DMG Mori kehrt nicht von ungefähr zu einem Teil der Wurzeln zurück

„Wir haben uns aufgrund der zentralen Lage in Europa, der hervorragenden Infrastruktur und des talentierten Arbeitskräftepools für München als Europazentrale entschieden“, stellt dazu Dr.-Ing. Masahiko Mori, Präsident von DMG Mori klar. Auch das größte europäische Produktionswerk in Pfronten im Allgäu ist nur zwei Autostunden entfernt, muss man bedenken. Kürzlich fand dort auch eine erfolgreiche Hausausstellung mit über 6.000 Besuchern statt, von denen rund die Hälfte aus dem Ausland kam, um die Maschinen und Automatisierungssysteme live zu besichtigen. Mit der Standortwahl gestalte dar Maschinenbauer nicht nur die Zukunft, sondern kehre auch seinen Wurzeln zurück. Denn as „D“ in im Namen steht schließlich für die Friedrich Deckel, dessen Unternehmen bis in die 1990er-Jahre Präzisionswerkzeugmaschinen in München entwickelte und baute.

DMG Mori verfolgt eine nachhaltige und innovative Baustrategie

Das neue Gebäude für das Hauptquartier von DMG Mori ist Teil des Business-Quartiers „Go Four It“, wie man erfährt, mit dessen Bau schon im Frühling begonnen wird. Das Motto stehe für nachhaltige und innovative Architektur. Das Gebäude befindet sich dann in unmittelbarer Nähe des Olympia-Einkaufszentrums in der Hanauer Straße und ist so sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. DMG Mori hat den Mietvertrag über 20 Jahre abgeschlossen, wodurch die langfristige Planung mit Blick auf Bayern unterstrichen werden soll. Auf sechs Etagen entstehen dann modernste Büroflächen mit einem eigenen Standortrestaurant und begrünten Dachflächen. Das Neubauprojekt wird im Übrigen von der RH Unternehmensgruppe, Expertin für gewerbliche Projektentwicklung, und dem

Investmentspezialisten Competo Capital Partners in die Realität versetzt.

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