Studie zur Ausbildung Wie tickt die Generation Z in Sachen Ausbildung und Beruf?

Quelle: U-Form Gruppe / Aubi-plus 2 min Lesedauer

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Mit den Azubi-Recruiting Trends 2024 startet Deutschlands größte doppelperspektivische Studie zur dualen Ausbildung.

Die Studie Azubi-Recruiting Trends hatte 2023 die mangelnde Berufsorientierung in allgemeinbildenden Schulen als Hauptursache für die Nachwuchssorgen in der dualen Ausbildung ausgemacht. Jetzt geht der doppelperspektivische Lage-Check in die nächste Runde ...(Bild:  winnievinzence - stock.adobe.com)
Die Studie Azubi-Recruiting Trends hatte 2023 die mangelnde Berufsorientierung in allgemeinbildenden Schulen als Hauptursache für die Nachwuchssorgen in der dualen Ausbildung ausgemacht. Jetzt geht der doppelperspektivische Lage-Check in die nächste Runde ...
(Bild: winnievinzence - stock.adobe.com)

Seit über 10 Jahren werfen die Azubi-Recruiting Trends Schlaglichter auf Aktuelles in der dualen Ausbildung, identifizieren dabei praktische Mängel sowie blinde Flecken und weisen auf Verbesserungsmöglichkeiten hin. Im letzten Jahr nahmen 4.284 Schüler und Azubis sowie 1.639 Ausbildungsverantwortliche aus ganz Deutschland daran teil. Wie gewohnt, wird Deutschlands größte doppelperspektivische Studie zur dualen Ausbildung auch in diesem Jahr von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitet. Studienpartner ist wieder die Aubi-plus GmbH. Die Studie Azubi-Recruiting Trends hatte 2023 die mangelnde Berufsorientierung in allgemeinbildenden Schulen als Hauptursache für die Nachwuchssorgen in der dualen Ausbildung ausgemacht. In diesem Jahr bleiben die Macher der Untersuchung am Thema Schule dran, wobei diesmal die Berufsschule einen der Schwerpunkte der Untersuchung darstellt, wie es heißt. Wie gewohnt, zeigt die Studie die Perspektive der Schüler und Auszubildenden und der ausbildenden Unternehmen auf.

Die Ausbildung soll besser und attraktiver werden

In 2024 stehen außer den Recruitingklassikern wie Azubimarketing via Social Media und Bewerbungsprozesse für Azubis auch die Rolle der künstlichen Intelligenz (KI) auf dem Programm. Die Autor der Studie fragen dabei nach der Phase des Übergangs zwischen Schule und Beruf sowie nach dem Blick der Auszubildenden und Ausbildenden auf das Thema Berufsschule. Der Schwerpunkt liegt auch diesmal darauf, wie Ausbildungsorganisationen ihre Angebote besser auf die Generation Z zuschneiden und effektiv bewerben können. (Zur Generation Z zählen vorwiegend Leute, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurden. Das Z steht für den Begriff „Zoomer“).

Schüler, Azubis und Ausbilder bitte bis Ende März mitmachen!

Bis zum 31. März können Schüler, Azubis und duale Studenten hier sowie Ausbildungsverantwortliche hier an der Untersuchung teilnehmen, so die Macher. Ab Juni würden die Studienpartner U-form und Aubi-plus die Ergebnisse sukzessiv kommunizieren. „Auch in diesem Jahr erwarten wir mit den Azubi-Recruiting Trends überraschende Einsichten und handlungsorientierende Impulse für alle, die die duale Ausbildung besser machen möchten,“ ist sich Felicia Ullrich, die 2024 wieder die Studie koordiniert, sicher. Persönlich finde sie besonders spannend, wie Auszubildende und Ausbildende jeweils auf die Qualität der Ausbildung in Berufsschule und Betrieb blickten.

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