Laserschneiden Schneidzeiten stark reduziert
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Chemet hat in eine Laserschneidmaschine von Messer Cutting Systems investiert. Sie schneidet fast alle Werkstücke ohne zusätzliches Anfasen, reduziert die Schneidzeiten deutlich, sorgt für hohe Qualität und spart Bearbeitungsschritte.
Kontinuierliche Innovation ist das Gebot der Stunde bei der Chemet Group – Europas größtem Hersteller von Druckbehältern, Flaschen, Tankwagen und Kesselwagen für verschiedene Arten von Flüssiggasen. Ein großes und ehrgeiziges Projekt zum Bau von Kesselwagen hat nun zur Erneuerung und Erweiterung des Maschinenparks am Standort in Polen geführt. Dazu gehört neben einer modernen Produktionshalle auch eine Power-Blade-Schneidmaschine von Messer Cutting Systems. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen: Chemet schneidet mit der Power-Blade-Lasermaschine nicht nur 95 Prozent aller Werkstücke ohne zusätzliches Anfasen. Die Schneidzeiten konnten im Vergleich zum Plasmaschneidverfahren für die gleichen Baugruppen deutlich verkürzt werden. Die Mitarbeiter sind zufrieden. Das Angebot an Bau- und Edelstählen mit unterschiedlichen Oberflächenqualitäten wurde erweitert.
Gegenseitige Beziehungen
Die Experten vom Messer Cutting Systems und Chemet kennen sich schon länger: Bereits 2007 investierte Chemet in eine Multi Therm, eine Autogenschneidmaschine mit drei Alfa-Brennern der Schneidexperten aus Groß-Umstadt. „Zufrieden mit der Maschine, aber schnell auf der Suche nach mehr Leistung, erhielt Chemet 2011 eine Omni Mat mit Plasma HPR 260 XD inklusive PKS-Fasenaggregat für Senkrecht- und Fasenschnitte und dem Nadel-Markiersystem Omni Script", erinnert sich Artur Szygula, technischer Berater bei Messer Cutting Systems Polska und zuständig für den Kunden.
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