Rückblick
Das waren die größten Insolvenzen 2023

Von Melanie Krauß 2 min Lesedauer

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Der Maschinen- und Anlagenbau musste im letzten Jahr weniger Großinsolvenzen verzeichnen. Die Anzahl an Insolvenzen insgesamt steigt jedoch weiter an. Wir geben einen Überblick.

Wir geben einen Überblick über die Insolvenzentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau 2023.(Bild:  chokniti - stock.adobe.com)
Wir geben einen Überblick über die Insolvenzentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau 2023.
(Bild: chokniti - stock.adobe.com)

Die Großinsolvenzen im Maschinen- und Anlagenbau sind im letzten Jahr weiter zurückgegangen – und pendeln sich allmählich wieder auf dem Niveau vor Corona ein. Das zeigt eine exklusive Auswertung der Restrukturierungsberatung Falkensteg für MM Maschinenmarkt. Insgesamt 48 Hersteller und Zulieferer mussten 2023 einen Insolvenzantrag stellen. Das sind fünf Insolvenzen weniger als noch 2022 (53 Insolvenzen) und deutlich weniger als im Coronajahr 2020 (80 Insolvenzen).

Der Anlagenbau wird dabei regelrecht zur Vorzeigebranche. Lediglich zwei Unternehmen mussten im letzten Jahr Insolvenz anmelden. Das sind mehr als 70 Prozent weniger als im Vorjahr. Damals waren es noch sieben Großinsolvenzen. Im Maschinenbau waren 22 Unternehmen betroffen (2022: 28) und bei den Metallwarenherstellern waren es insgesamt 24 (2022: 25).

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