Farbmessung mit Spektralphotometern
Qualitätsprüfung liegt nicht im Auge des Betrachters

Ein Gastbeitrag von Susanne Zoepf, Hunterlab 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Rote Äpfel, grüne Smoothies, gelber Käse – die Optik von Lebensmitteln ist ein Qualitätsmerkmal, welches sowohl Verbraucher als auch die Produzenten selbst im Blick haben. Letztere profitieren von objektiven Messmethoden, mit denen sich Farbe und damit die Qualität ihrer Produkte überprüfen lässt.

Farbwerte in Echtzeit während der laufenden Produktion messen, hier etwa mit dem Inline-Messgerät Spectra Trend HT von Hunterlab.(Bild:  Hunterlab Europe)
Farbwerte in Echtzeit während der laufenden Produktion messen, hier etwa mit dem Inline-Messgerät Spectra Trend HT von Hunterlab.
(Bild: Hunterlab Europe)

Lebensmittel- und Getränkehersteller müssen täglich sicherstellen, dass ihre Produkte optisch und qualitativ konstant überzeugen, nur so gewinnen sie das Vertrauen der Verbraucher langfristig. Eine rein visuelle Farbbeurteilung ist dabei jedoch oft fehleranfällig und macht Unternehmen abhängig von geschultem Personal. Verlassen die entsprechenden Mitarbeiter das Unternehmen, geht auch ihr Wissen verloren.

Eine langfristig verlässliche Alternative ist die objektive und präzise Farbmessung mit Spektralphotometern. Damit lässt sich Farbe reproduzierbar messen und dokumentieren.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung