Simulation
Produktentwicklung profitiert von KI

Ein Gastbeitrag von Alexander Kunz, Cadfem Germany 2 min Lesedauer

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Dass der Trend KI noch ganz am Anfang steht, ist kein Grund zum Abwarten. Denn die rasante Entwicklung birgt die Gefahr, abgehängt zu werden. Zudem vereinfacht und beschleunigt KI bereits viele Aufgaben – beispielsweise in der Simulation.

Crash-Analyse in 10 Sekunden statt in 10 Stunden: Das trainierte KI-Modell liefert praktisch identische Ergebnisse zur klassischen Simulation – in einem Bruchteil der Zeit. (Bild:  Cadfem; Modell: National Crash Analysis Center, George Washington University)
Crash-Analyse in 10 Sekunden statt in 10 Stunden: Das trainierte KI-Modell liefert praktisch identische Ergebnisse zur klassischen Simulation – in einem Bruchteil der Zeit.
(Bild: Cadfem; Modell: National Crash Analysis Center, George Washington University)

Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht nur ein Zukunftstrend, sondern bereits jetzt Realität in der Simulation und Produktentwicklung. Erke Wang, technischer Geschäftsführer von Cadfem Germany, weiß, wie Ingenieure und Konstrukteure heutzutage von KI profitieren können.

KI kann aus großen Datenmengen komplexe Muster entschlüsseln und Zusammenhänge identifizieren. Diese wertvollen Erkenntnisse führen nicht nur zu Kosteneinsparungen, sondern tragen auch zur Ressourcenschonung bei. „Aus vorhandenen, aber bisher wenig genutzten Daten können mit vergleichsweise einfachen Mitteln viele Informationen gezogen und eine wertvolle Wissensbasis geschaffen werden, die weit über einmalige Analysen hinausgeht. Davon profitieren alle“, ist sich Wang sicher.

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