gesponsertSteuerung für die moderne CNC-Bearbeitung Okuma OSP-P500: Die Maschinensteuerung für vielfältige Herausforderungen

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Mit nur einer Anwendung vielschichtigen Herausforderungen wie den gestiegenen Kundenerwartungen, dem Fachkräftemangel oder der drohenden Gefahr von Cyberangriffen begegnen: Die Okuma CNC-Steuerung OSP-P500 vereint zahlreiche Features, die sicher, zuverlässig und energieeffizient für maximal präzise Ergebnisse sorgen.

(Bild:  Okuma Europe GmbH)
(Bild: Okuma Europe GmbH)

Geschwindigkeit und Präzision

Kunden erwarten höchste Qualität in kürzester Zeit. Die OSP-P500 arbeitet im Vergleich zu anderen Anwendungen mit einer doppelten Rechenleistung. So reduziert sie Zykluszeiten um bis zu 5 Prozent. Außerdem lassen sich mit der Okuma-Steuerung Bearbeitungsprozesse entweder direkt auf der Maschine oder am PC simulieren. Das spart Zeit und Kosten für eventuelle Nacharbeiten und reduziert Stillstandzeiten.

Anwenderfreundlichkeit

Die neue OSP-P500 ist so anwenderfreundlich, dass auch unerfahrene oder ungelernte Benutzer die Okuma-Maschinen einfach bedienen und hochpräzise Werkstücke fertigen können.

Cybersicherheit

Aufgrund zunehmender Vernetzung steigt auch bei der Arbeit mit CNC-Maschinen die Gefahr einer böswilligen Attacke durch Cyberkriminelle. Die Okuma CNC-Steuerung schützt Maschinenprozesse, Programme und Daten zuverlässig vor Cyberangriffen. Dafür bietet die OSP-P500 ein umfassendes Maßnahmenpaket an, das Verschlüsselung nach OPC-UA-Standards, spezifische Anti-Viren-Maßnahmen, Whitelisting, Datensicherung sowie -wiederherstellung umfasst.

Energieeffizienz

Okuma achtet schon seit vielen Jahren darauf, dass die Umwelteinflüsse und Emissionen der Maschinen so gering wie möglich sind. Mit der „Eco Suite Plus“, die standardmäßig in der OSP-P500 enthalten ist, wird dies abermals unterstrichen: Die Lösung erfasst und analysiert den Betriebsstatus und CO2-Emissionen, versetzt Maschinen passgenau in den Energiesparmodus oder passt Peripheriegeräte an den Bedarf an.

Offene CNC-Steuerung

Die OSP-Steuerung kann über eine Vielzahl von Schnittstellen (API – Application Programming Interface) durch standardisierte Anbindungen wie Ethernet oder USB Daten direkt austauschen. Dies ermöglicht den Einsatz kundenspezifischer Anwendungen, die von Drittanbietern oder vom Kunden selbst entwickelt werden können.

Der neue Standard

Die Okuma OSP-P500 ist standardmäßig bereits in viele verschiedene Maschinenserien integriert. Dazu zählen unter anderem:

  • Serie GENOS M-5AX:

Perfekte Einstiegsmodelle für die 5-Achs-Bearbeitung unterschiedlichster Materialien

  • MU-V-Serie:

Bearbeitungszentren für maximale Produktivität und Präzision bei hochkomplexer Bearbeitung

  • MULTUS-U-Serie:

Prozessintensive Komplettbearbeitung kleiner bis großer Losgrößen

  • MA-600HIII:

Horizontales Bearbeitungszentrum für die Hochleistungszerspanung

  • MB-80V/MB-46VII/MB-56VII:

Vertikale Bearbeitungszentren für die Schwerzerspanung und Feinbearbeitung in Portalbauweise

Weitere Maschinen werden im Laufe des Jahres ebenfalls mit der Okuma-Maschinensteuerung ausgestattet – damit Sie wirklich jeder Herausforderung gelassen entgegensehen!

(Bild:  Okuma Europe GmbH)
(Bild: Okuma Europe GmbH)

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