Gehorcht aufs Wort ...

Null-Energie-Sensoren sparen Millionen von Batterien

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Schallempfindliche Sensoren stoßen auf industrielles Interesse

Außer den oben genannten Anwendungsbereichen, seien diese Null-Energie-Sensoren auch für die Industrie sehr attraktiv, wie es weiter heißt. Deshalb arbeitet man mittlerweile nicht mehr an der ETH, sondern entwickelt zusammen mit seinem Team am öffentlichen Forschungszentrum Amolf in den Niederlanden die mechanischen Sensoren laufend weiter. Das Ziel ist, bis 2027 einen soliden Prototyp an den Start zu bringen. Sollte sich bis dahin kein Interessent gefunden haben, steht der Gründung eines entsprechenden Start-ups im Zweifelsfall auch nichts entgegen.

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