Bearbeitungszentren
Große Teile flexibel bearbeiten

Von Mag. Victoria Sonnenberg 5 min Lesedauer

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In der Industrie haben sich die Prioritäten in Richtung größerer Abmessungen, kleinerer Serienlosgrößen und höherer Umrüstflexibilität verschoben. Dafür müssen neue Maschinenkonzepte her.

Vollautomatisierung einer BA space3 mit einem Roboter, der auf einer Linearschiene läuft.(Bild:  SW)
Vollautomatisierung einer BA space3 mit einem Roboter, der auf einer Linearschiene läuft.
(Bild: SW)

Die SW-Anlagen BA 711 space sind unter anderem interessant für die Herstellung von Batteriegehäusen, von Fahrzeugen für den Schienenverkehr oder von Nutzfahrzeugen sowie für den Maschinenbau oder die Luft- und Raumfahrt.

„Typische SW-Bearbeitungszentren waren bisher meist mehrspindlig ausgeführt und hatten einen Doppelschwenkträger, der eine hauptzeitparallele Beladung ermöglichte“, erläutert Patrick Schneider, Produktmanager der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH in Waldmössingen. Über diese Einheit gelangen bei jedem Schwenk mehrere Werkstücke in den Arbeitsraum der Anlage, wo sie von einer entsprechenden Anzahl an Spindeln gleichzeitig bearbeitet werden.