Zerspanen bei Fachkräftemangel Mit Komplettbearbeitung gegen den Fachkräftemangel

Quelle: Arno Werkzeuge 5 min Lesedauer

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Vor allem beim Drehen wird es laut Arno Werkzeuge wichtiger, dass Werkzeughersteller quasi über die Schneide hinausdenken. Immer wichtiger werde deshalb die automatisierte Zerspanung ...

Bekanntlich leben wir in Zeiten des immer gravierender werdenden Fachkräftemangels. Der betrifft auch die Zerspaner. Arno Werkzeuge empfiehlt deshalb, auf die Komplettbearbeitung zu setzen und hat dafür die richtigen Zerspanungssysteme für das Drehen im Portfolio.(Bild:  Arno Werkzeuge)
Bekanntlich leben wir in Zeiten des immer gravierender werdenden Fachkräftemangels. Der betrifft auch die Zerspaner. Arno Werkzeuge empfiehlt deshalb, auf die Komplettbearbeitung zu setzen und hat dafür die richtigen Zerspanungssysteme für das Drehen im Portfolio.
(Bild: Arno Werkzeuge)

In Zeiten, in denen Fachkräfte überall fehlen, wird es immer schwieriger, die Produktivität in der zerspanenden Fertigung ohne Vollautomatisierung hoch zu halten oder zu steigern, wie Arno Werkzeuge registriert. Und wenn sich in den nächsten fünf Jahren die Baby-Boomer in den Ruhestand verabschieden, wird es erst wirklich ernst mit der Personalsituation. Und die Menschen, die dann noch redlich arbeiten wollen, werden eventuell vieles nicht können, was gefordert wird. Höchste Zeit also für Unternehmen, sich darauf vorzubereiten. Wer bei solch anhaltendem Personalmangel aber noch stärker den Blickwinkel des Kunden

einnehme und an Komplettbearbeitung denke, könne die Situation meistern. Denn schnelle und einfache Werkzeugwechsel helfen dabei genauso, wie die richtigen Werkzeuge für die Rückseitenbearbeitung.

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Viele Vorteile, wenn der Werkzeugpartner im Boot ist

Für Drehereien könnte es eine gute Strategie sein, den eigenen Werkzeugpartner mit einzubinden. Denn denkt der Werkzeughersteller kundenorientiert und anwenderbezogen, dann hat er auch Werkzeuge und Möglichkeiten im Portfolio, die genau diese Situation mitbedenken, um etwa eine mannarme Zerspanung auf die Beine zu stellen. Besonders wichtig sei das für Bearbeitungssituationen, wenn vollautomatisierte Prozesse nicht möglich sind. Einer dieser mitdenkenden Werkzeughersteller ist Arno Werkzeuge aus Ostfildern nahe Stuttgart. Das Unternehmen bringt aufgrund seiner Kundennähe viel Expertise aus zahlreichen Anwendungsberatungen mit. Das mache sich in einem Werkzeugsortiment bemerkbar, das möglichst die Komplettbearbeitung anvisiere. So könnten Anwender sowohl beim Kurzdrehen als auch beim Langdrehen auf schnell und einfach zu bedienende Wechselsysteme setzen. Ganz neu unterstützen jetzt auch Halter für die Rückseitenbearbeitung die Zerspanung durch Drehen, die es auch angelernten Werkern einfacher macht, wie Arno anmerkt.

Einfach zu handhabende System zur Rückseitenbearbeitung

Die neuen Halter für die Rückseitenbearbeitung überzeugten durch einige Eigenschaften, die bei anderen gängigen Systemen nicht zu finden seien. Allem voran lassen sich die neuen höhenverstellbaren Halter für Maschinen ohne Y2-Achse mit einer Einstellvorrichtung außerhalb der Maschine sehr filigran voreinstellen. Das erhöht nicht nur Produktions- und Maschinenlaufzeiten, sondern der Vorgang lässt sich auch leicht anlernen, heißt es dazu. Das System aus Grundhalter, Distanzplatte, Aufsatzhalter und Kühlschmierstoff-Aufsatz könne auch einfach montiert werden. Dabei wird der Grundhalter durch eine selbsterklärende Schwalbenschwanzführung exakt gespannt und fixiert. Außer mehr Stabilität zu bringen, vermeide dieser Spannmechanismus mit glatten Flächen auch, dass sich die Späne herumwickeln. Die Werkzeuglänge regulieren die Bediener auch über eine Distanzplatte, die einfach nur über den Schaft des Grundhalters geschoben wird – leichter geht es kaum, wie Arno betont. Durch einfaches Spannen ließen sich Aufsatzhalter und KSS-Aufsatz fest verbinden. Fixiert werden sie über nur je eine Schraube.

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