Sensorik in der Fluidtechnik Messbar besser durch präzise Ergebnisse
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Die Fluidtechnik gilt als Rückgrat vieler Industriezweige – und zwar überall dort, wo Kräfte präzise, dynamisch und zugleich flexibel übertragen werden müssen. Hydraulik und Pneumatik verbindet die Bandbreite an Sensorik für die Zustandserfassung von Fluiden. IPF zeigt einen Überblick.
Die Fluidtechnik ist kein Standardbaukasten, sondern ein hoch spezialisiertes Feld, in dem jede Anwendung eigene Anforderungen an Leistung, Präzision, Sicherheit und Effizienz stellt. Sie fasst somit sämtliche Verfahren zusammen, in denen der Zustand – sei es Druck, Temperatur, Füllstand oder Strömung – von Flüssigkeiten und Gasen erfasst werden soll. Genau diese Vielfalt macht sie zu einem faszinierenden, aber auch anspruchsvollen Thema, dem sich IPF intensiver gewidmet hat.
Individuell parametrierbar und sofort einsatzbereit
Geht es um die Messung von Strömungen bzw. Strömungsgeschwindigkeiten in geschlossenen Systemen wie z. B. in Rohrleitungen, dann gehören die parametrierbaren Durchflusssensoren der Reihen SL und SY mit frontseitigem TFT-Display von IPF sicherlich zur High-End-Klasse. Sie erfassen kontinuierlich den Verbrauch von Luft (SL) bzw. technischen Gasen (SY) (optional auch den Druck) und arbeiten nach dem kalorimetrischen Messprinzip, das besonders präzise Messergebnisse liefert. Da weder Druck noch Temperatur des Mediums das Messergebnis beeinflussen, sind die Sensoren ohne zusätzliche Kompensation bei wechselnden Druck- und Temperaturbedingungen einsetzbar.
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